Mittwoch, 22. Juli 2026

Kellerbrand in Mehrfamilienhaus in Langenfeld

Rund 60 Einsatzkräfte im Einsatz - Starke Rauchentwicklung im Keller - Verletzte Person unter Notarztbegleitung ins Krankenhaus - Polizei nimmt Ermittlungen auf

ANC-NEWS Langenfeld (Kreis Mettmann) - Am späten Abend (21.07.) wurde die Feuerwehr Langenfeld zu einer Feuermeldung auf die Eichenfeldstraße alarmiert. Bereits kurz nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass es im Keller eines großen Mehrfamilienhauses brannte. Nach offiziellen Angaben war in einem Kellerraum ein Feuer ausgebrochen, das zunächst mit einer starken Rauchentwicklung einherging. Die Feuerwehr leitete umgehend die Brandbekämpfung ein. Eine Person wurde bei dem Einsatz verletzt und nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst unter notärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus transportiert. Über die Schwere der Verletzungen machten die Einsatzkräfte zunächst keine weiteren Angaben. Nachdem das Feuer gelöscht war, führte die Feuerwehr umfangreiche Entrauchungsmaßnahmen im betroffenen Gebäude durch. Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.



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Montag, 20. Juli 2026

Auto überschlägt sich nach Unfall auf der A2 bei Bergkamen

Sechs Menschen, darunter zwei Kinder, leicht verletzt - Verdacht auf Alkoholfahrt - Drei Fahrzeuge beteiligt

ANC-NEWS Bergkamen (Kreis Unna) - Am Sonntagabend (19. Juli 2026) kam es zu einem Verkehrsunfall auf der A2 bei Bergkamen in Fahrtrichtung Oberhausen. Dabei wurden mehrere Personen, darunter auch zwei Kinder, aus drei Fahrzeugen verletzt. Ersten Erkenntnissen zufolge fuhr ein 36-jähriger Autofahrer aus Polen gegen 20:55 Uhr mit seinem Pkw auf dem linken Fahrstreifen der A2. Beim Wechsel auf den mittleren Fahrstreifen in Höhe der Anschlussstelle Kamen-Bergkamen touchierte er den Pkw einer 26-jährigen Frau aus Bochum, die dort fuhr. In der Folge schleuderte das Auto der Frau über die Fahrbahn und kollidierte mit dem Pkw eines 26-jährigen Autofahrers aus Spanien, der sich auf dem rechten Fahrstreifen befand. Das Auto des 36-Jährigen geriet ins Schleudern, prallte gegen die rechte Schutzplanke und überschlug sich. Es kam im weiteren Verlauf auf dem Dach liegend zum Stehen. Alle beteiligten Autofahrer und eine Beifahrerin aus dem Auto des 26-Jährigen erlitten leichte Verletzungen. Zwei Kinder (5 und 8 Jahre alt), die sich im Auto der Fahrerin aus Bochum befanden, wurden ebenso leicht verletzt. Dem Fahrer aus Polen wurde im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen, da der Verdacht der Alkoholisierung bestand. Ebenso erhoben die Einsatzkräfte eine Sicherheitsleistung. Die Richtungsfahrbahn Oberhausen war von 22 bis 23 Uhr vollständig gesperrt. Zur Versorgung der Verletzten war auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Dieser musste jedoch niemanden transportieren. Der Schaden wird auf 40.000 Euro geschätzt. Quelle: Polizei Dortmund



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Wassenberg: Großbrand in Lagerhalle - 180 Einsatzkräfte im Einsatz

Weithin sichtbare Rauchwolke - Teile der Halle eingestürzt - Löschroboter aus den Niederlanden unterstützt - Warn-App NINA ausgelöst

ANC-NEWS Wassenberg (Kreis Heinsberg) - Am Sonntagabend (19.07.) wurde die Feuerwehr Wassenberg gegen 21:20 Uhr zu einem Brand einer Lagerhalle an der Industriestraße alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine weithin sichtbare schwarze Rauchentwicklung erkennbar, weshalb umgehend weitere Einsatzkräfte nachalarmiert wurden. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden die Menschen in Wassenberg, Heinsberg, Kempen und Hückelhoven über die Warn-App NINA aufgefordert, Türen und Fenster geschlossen zu halten sowie Lüftungs- und Klimaanlagen abzuschalten. Im weiteren Einsatzverlauf stürzten Teile der Lagerhalle ein. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. Die Nachlöscharbeiten werden voraussichtlich noch bis Montagvormittag andauern. Zeitweise waren rund 180 Einsatzkräfte im Einsatz. Unterstützung erhielt die Feuerwehr zudem aus den Niederlanden.



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Samstag, 18. Juli 2026

Nach Streit am Weißen Riesen in Duisburg: Mordkommission ermittelt

Mutmaßliche Messerattacke nach Streit am Weißen Riesen - Person lebensgefährlich verletzt - Opfer verliert auf der Flucht massiv Blut und bricht nach mehreren hundert Metern zusammen - Mordkommission nimmt Ermittlungen auf

ANC-NEWS Duisburg - In der Nacht zu Samstag (18. Juli) ist es am Weißen Riesen in Duisburg zu einem Großeinsatz von Polizei und Rettungskräften gekommen. Nach bislang nicht offiziell bestätigten Informationen soll es zunächst zu einem Streit zwischen einer oder mehreren Personen gekommen sein. Demnach eskalierte eine verbale Auseinandersetzung zu einer handgreiflichen Konfrontation. Im weiteren Verlauf soll dabei auch eine Stichwaffe eingesetzt worden sein. Eine Person wurde durch einen oder mehrere Messerstiche lebensgefährlich verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen verlor das Opfer auf der Straße des Weißen Riesen massiv Blut. Trotz der schweren Verletzungen soll die Person noch mehrere hundert Meter bis zu einer nahegelegenen Kreuzung gelaufen sein. Entlang des Weges fanden sich zahlreiche Blutspuren, bevor die verletzte Person schließlich blutüberströmt zusammenbrach. Rettungskräfte trafen kurze Zeit später am Einsatzort ein, versorgten den lebensgefährlich Verletzten notfallmedizinisch und brachten ihn anschließend in ein Krankenhaus. Noch in der Nacht richtete die Polizei eine Mordkommission ein. Kriminalbeamte sicherten bis in die frühen Morgenstunden Spuren rund um den Weißen Riesen. Zudem wurden Zeugen befragt, um den Ablauf der Tat zu rekonstruieren. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sowie der genaue Tatablauf sind derzeit noch unklar. Offizielle Angaben von Polizei oder Staatsanwaltschaft zu den Umständen der Tat lagen zunächst nicht vor. Die Ermittlungen der Mordkommission dauern an.



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Großbrand auf Recyclinghof in Duisburg-Hochfeld

Feuerwehr mit rund 70 Einsatzkräften vor Ort - Warn-App NINA ausgelöst - Drohne und Löschroboter im Einsatz

ANC-NEWS Duisburg - Am Samstagmorgen (18.07.) gegen 7.40 Uhr wurde der Leitstelle der Feuerwehr Duisburg über die automatische Brandmeldeanlage ein Feuer auf dem Recyclinghof in Duisburg-Hochfeld gemeldet. Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sichtbar, sodass der Einsatzleiter die Alarmstufe umgehend erhöhte. Aufgrund der erheblichen Rauchentwicklung und Geruchsbelästigung wurden Anwohnerinnen und Anwohner über die Warn-App NINA informiert. Vor Ort leitete die Feuerwehr umgehend umfangreiche Löschmaßnahmen ein. Der Brand war in einer mit Müll gefüllten Halle ausgebrochen und drohte auf weitere Gebäudeteile überzugreifen. Mithilfe einer Drohne verschafften sich die Einsatzkräfte einen Überblick über die Lage aus der Luft. Zudem kam ein Löschroboter zum Einsatz. Die Feuerwehr Duisburg war am Samstagmorgen mit rund 70 Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz.



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