Dienstag, 12. Mai 2026

Brand im evangelischen Gemeindehaus in Gladbeck

Feuerwehr rückt am frühen Dienstagmorgen aus - Starke Rauchentwicklung aus dem Gebäude - Polizei ermittelt zur Brandursache, verletzt wurde niemand

ANC-NEWS Gladbeck (Kreis Recklinghausen) - Am frühen Dienstagmorgen (12.05.) gegen 5:00 Uhr wurde die Feuerwehr Gladbeck zu einem Brand auf der Vehrenbergstraße in Gladbeck-Brauck gerufen. Mehrere Anrufer meldeten Flammenschein aus dem dortigen evangelischen Gemeindehaus. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurden eine starke Rauchentwicklung sowie Flammen aus mehreren Fenstern festgestellt. Umgehend wurden weitere Kräfte zur Einsatzstelle alarmiert. Aus bislang unbekannter Ursache war im evangelischen Gemeindehaus ein Feuer ausgebrochen. Nach ersten Informationen wurde niemand verletzt. Die Feuerwehr hatte den Brand schnell unter Kontrolle. Zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.



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Tödliche Schüsse in Wassenberg: Mann stirbt noch am Tatort

Polizei fahndet nach mutmaßlichem Täter - Hubschrauber im Einsatz - Mordkommission übernimmt Ermittlungen nach Schüssen - Großeinsatz der Polizei - Ermittler prüfen Hintergründe

ANC-NEWS Wassenberg (Kreis Heinsberg) - Am Montagabend, 11. Mai, ist es im nordrhein-westfälischen Wassenberg zu einer tödlichen Schussabgabe gekommen. Der Tatort befindet sich nach bisherigen Erkenntnissen auf der Straße „In der Haag“. Gegen kurz nach 20 Uhr wurden Polizei und Rettungskräfte alarmiert, nachdem dort mehrere Schüsse gefallen waren. Nach ersten Informationen der Ermittler wurde ein Mann durch die Schüsse schwer verletzt. Trotz des schnellen Einsatzes der Rettungskräfte erlag das Opfer noch am Tatort seinen Verletzungen. Unmittelbar nach der Tat leitete die Polizei umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein. Nach aktuellem Ermittlungsstand handelt es sich vermutlich um einen männlichen Einzeltäter. Ob weitere Personen beteiligt waren und welches Motiv hinter der Tat steckt, ist derzeit noch unklar. Auch zur Fluchtrichtung des Täters konnten die Behörden bislang keine abschließenden Angaben machen. Zur Unterstützung der Fahndung setzte die Polizei am Abend zudem einen Hubschrauber ein. Dieser suchte das Gebiet rund um den Tatort aus der Luft ab, jedoch ohne Erfolg. Der mutmaßliche Täter konnte bislang nicht gefasst werden. Die Straße „In der Haag“ sowie der umliegende Bereich wurden weiträumig abgesperrt. Kriminaltechniker sicherten dort bis in die Nacht hinein Spuren. Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet, die nun die weiteren Ermittlungen übernimmt und den genauen Ablauf der Tat rekonstruieren soll.

  • inkl. O-Ton Angela Jansen - Pressesprecherin Polizei Heinsberg



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Sonntag, 10. Mai 2026

Zwei Tote bei schwerem Verkehrsunfall auf der B54 bei Steinfurt

Zwei Fahrer kommen bei Zusammenstoß ums Leben - Zwei Rettungshubschrauber eingesetzt - Feuerwehr muss Leichen aus Wracks schneiden - VU-Team im Einsatz - Zwei Frauen aus Ochtrup schwer verletzt in Kliniken gebracht

ANC-NEWS Steinfurt (Kreis Steinfurt) - Am Sonntag (10.05.) hat sich um kurz vor 16.00 Uhr ein tödlicher Verkehrsunfall zwischen den Anschlussstellen Sonnenschein und Metelen ereignet. Ein 64- jähriger Mann aus Ochtrup ist ersten Erkenntnissen zufolge mit zwei weiteren Mitfahrerinnen (90 und 58 Jahre alte Frauen, ebenfalls aus Ochtrup) in seinem VW auf der B54 in Richtung Gronau gefahren. Zeitgleich ist ein 52-jähriger Meppener (Landkreis Emsland) ebenfalls in einem VW in die entgegengesetzte Richtung unterwegs gewesen. Aus bislang ungeklärter Ursache kam es zwischen den beiden Fahrzeugen zu einem Frontalzusammenstoß. Bei der Kollision sind der 64- Jährige und der 52- Jährige tödlich verletzt worden. Die beiden Ochtruperinnen sind mit Rettungswagen und Rettungshubschrauber schwer verletzt in Krankenhäuser gebracht worden. Ein Verkehrsunfallaufnahmeteam und ein Sachverständiger waren zur Unfallaufnahme im Einsatz. Die B54 war für mehrere Stunden voll gesperrt. Die Ermittlungen zu Unfallursache dauern an. Quelle: Polizei



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Sonderisoliertransport nach Hantavirus-Ausbruch: Spezialkräfte aus Essen, Frankfurt und Dortmund unterwegs

Vier deutsche Passagiere werden nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der Hondius unter besonderen Schutzmaßnahmen nach Deutschland gebracht - Einsatzkräfte aus Essen, Dortmund und Frankfurt übernehmen einen Sonderisoliertransport

ANC-NEWS Essen - Am Sonntagabend (10.05) gegen 18:30 Uhr sind Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Essen von der Hauptfeuerwache 1 zu einem außergewöhnlichen Einsatz aufgebrochen. Hintergrund ist ein größerer Sondertransport im Zusammenhang mit dem Hantavirus-Ausbruch auf dem Expeditions-Kreuzfahrtschiff Hondius. Nach aktuellen Informationen sind sowohl die Feuerwehr Essen als auch die Feuerwehr Frankfurt am Main an dem Einsatz beteiligt. Ebenso auch ein Rettungswagen der Dortmunder Feuerwehr. Die Kräfte wurden für einen sogenannten Sonderisoliertransport angefordert. Ziel ist es, vier deutsche Passagiere unter besonderen Infektionsschutzmaßnahmen aus den Niederlanden nach Deutschland zu bringen. Die betroffenen Personen waren zuvor mit einem niederländischen Flug von Teneriffa zum Militärflughafen Eindhoven gebracht worden. Dort sollen die Einsatzkräfte die Passagiere übernehmen und anschließend weiter nach Frankfurt transportieren. Nach bisherigen Angaben zeigen die transportierten Personen derzeit keine Symptome. Dennoch erfolgt der Transport unter strengen Sicherheitsvorkehrungen, um eine mögliche Ausbreitung des Virus zu verhindern. Für den Fall, dass sich der Gesundheitszustand einer betroffenen Person verschlechtern sollte, ist nach bisherigen Planungen eine Verlegung in die Universitätsklinikum Düsseldorf vorgesehen. Dort wird bereits eine Kontaktperson medizinisch betreut. Auf dem Expeditionsschiff Hondius war es zuletzt zu mehreren bestätigten Hantavirus-Fällen gekommen.



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Samstag, 9. Mai 2026

Köln: Mann nach Streit in Mehrfamilienhaus tödlich verletzt

Tödliche Gewalttat in Köln-Ehrenfeld - Polizei nimmt 31-Jährigen fest - Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen starb der Mann noch am Tatort - Mordkommission ermittelt - Identität des Opfers und Hintergründe der Tat sind weiterhin unklar

ANC-NEWS Köln - Einsatzkräfte der Polizei Köln haben am Samstagmorgen (9. Mai) einen 31-jährigen Tatverdächtigen festgenommen, der im Verdacht steht, einen bislang nicht identifizierten Mann im Stadtteil Ehrenfeld tödlich verletzt zu haben. Ersten Ermittlungen zufolge hatte ein Anwohner gegen 9.10 Uhr einen lautstarken Streit im Flur des Mehrfamilienhauses in der Venloer Straße bemerkt. Kurz darauf entdeckte er den am Boden liegenden Mann mit schweren Verletzungen am Körper. Er alarmierte die Polizei und Rettungskräfte. Trotz Reanimationsmaßnahmen erlag der Mann noch am Einsatzort seinen schweren Verletzungen. Da der mutmaßliche Angreifer ebenfalls Verletzungen aufwies, wurde er vorsorglich in eine Klinik gebracht. Die Kriminalpolizei hat eine Mordkommission eingerichtet. Die Ermittlungen zu den Hintergründen sowie zur Identität des Verstorbenen dauern an. Quelle: Polizei



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