Mittwoch, 28. Oktober 2026

Herne: Baum droht auf Wohnhaus zu stürzen

Umsturzgefährdeter Baum stellt akute Gefahr für Wohnhaus dar - Feuerwehrkran aus Bochum zur Unterstützung angefordert - Gebäude vorsorglich geräumt - Einsatz dauert mehr als vier Stunden

ANC-NEWS Herne - In der Teutoburgia-Siedlung in Herne hat ein umsturzgefährdeter Baum in der Nacht zum Mittwoch (28.10.) einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Der Baum drohte auf ein Wohnhaus im Bereich der Straßen Am Knie und Schadeburgstraße zu stürzen und stellte nach Einschätzung der Feuerwehr eine akute Gefahr dar. Zur Unterstützung wurde deshalb ein Feuerwehrkran aus Bochum angefordert. Der Einsatz begann gegen 22:40 Uhr. Um den Kran in Stellung bringen zu können, mussten die Einsatzkräfte zunächst ein Straßenschild entfernen, um ausreichend Platz zu schaffen. Anschließend sicherte die Feuerwehr den gefährdeten Baum gegen ein Umkippen. Anschließend sicherte die Feuerwehr den gefährdeten Baum gegen ein Umkippen. Mithilfe des Feuerwehrkrans wurde der Baum kontrolliert gehalten und anschließend Stück für Stück abgetragen und zersägt. Für die Bewohner des bedrohten Nachbarhauses dürfte der nächtliche Einsatz ein großer Schreck gewesen sein: Während der Arbeiten wurde das Gebäude vorsorglich geräumt. Der Einsatz dauerte bis etwa 3 Uhr am Mittwochmorgen.



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Dienstag, 27. Oktober 2026

Brand im St. Marien-Hospital in Mülheim an der Ruhr

Patientenzimmer brennt vollständig aus - Zwei Personen gerettet - Eine Person per Drehleiter über ein Fenster gerettet - MANV 10 ausgelöst - Elf Betroffene vom Rettungsdienst betreut - Station evakuiert

ANC-NEWS Mülheim an der Ruhr - Die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr wurde am Dienstagmittag (27.10.) um 12:56 Uhr durch die Auslösung einer Brandmeldeanlage zum St. Marien-Hospital an der Kaiserstraße alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte bestätigte sich die Brandmeldung: In einem Patientenzimmer war ein Feuer ausgebrochen. Umgehend wurde die Menschenrettung eingeleitet. Zwei Personen wurden gerettet. Eine Person wurde dabei über eine Drehleiter durch ein Fenster gerettet. Die Feuerwehr löste einen MANV 10 (Massenanfall von Verletzten) aus und alarmierte weitere Rettungskräfte zur Einsatzstelle. Insgesamt wurden elf betroffene Personen durch den Rettungsdienst betreut. Die betroffene Station wurde evakuiert. Zudem überprüften die Einsatzkräfte das gesamte Gebäude auf eine mögliche Rauchausbreitung. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht und eine weitere Brandausbreitung verhindert werden. Das Patientenzimmer brannte jedoch vollständig aus. Die Brandermittler der Polizei sind auf dem Weg zum Krankenhaus. Angaben zur Brandursache können derzeit noch nicht gemacht werden. Die Polizei sperrte die umliegenden Straßen für die Dauer des Einsatzes.



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Montag, 26. Oktober 2026

Tödlicher Bahnunfall in Essen: ICE erfasst zwei Gleisarbeiter

Sechs Gleisarbeiter auf offener Bahnstrecke unterwegs - Zwei Mitarbeiter von ICE erfasst - Eine Person stirbt noch an der Unfallstelle - Zweiter Arbeiter schwer verletzt - Feuerwehr rettet Verletzten mithilfe einer Drehleiter aus Gleisbereich - Notfallseelsorger betreuen Betroffene und Lokführer - Bundespolizei erkundet Einsatzstelle mit Hubschrauber - Unfallursache noch unklar

ANC-NEWS Essen - Am späten Sonntagabend (25.10.) wurde die Feuerwehr Essen um 23:11 Uhr zu einem schweren Bahnunfall im Bereich der Grundstraße in Essen-Katernberg alarmiert. Gemeldet wurde ein Unfall auf offener Gleisstrecke der Deutschen Bahn. Nach ersten Erkenntnissen befand sich eine sechsköpfige Gruppe von Gleisarbeitern im betroffenen Streckenabschnitt, als zwei der Mitarbeiter von einem ICE erfasst wurden. Für eine der beiden Personen kam jede Hilfe zu spät. Die Einsatzkräfte konnten nur noch den Tod feststellen. Eine weitere Person wurde schwer verletzt. Sie wurde durch die Feuerwehr mithilfe einer Drehleiter aus dem Gleisbereich auf die Straße gerettet, dort an den Rettungsdienst übergeben und anschließend in ein Krankenhaus transportiert. Aufgrund der belastenden Einsatzsituation waren drei Notfallseelsorger aus Essen und Mülheim vor Ort, um betroffene Personen zu betreuen. Auch der Triebfahrzeugführer des ICE wurde durch einen Notfallseelsorger begleitet. Ein Fachberater des Deutschen Roten Kreuzes unterstützte bei der Einschätzung des Betreuungsbedarfs. Ein Hubschrauber der Bundespolizei erkundete die Einsatzstelle aus der Luft. Die Feuerwehr Essen war mit zahlreichen Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr Essen-Katernberg sowie dem Rettungsdienst vor Ort. Ebenfalls im Einsatz waren Kräfte der Bundespolizei, ein Notfallmanager der Deutschen Bahn sowie Fachberater des Deutschen Roten Kreuzes. Der Einsatz der Feuerwehr dauerte rund zwei Stunden. Zu den genauen Umständen des Unfalls können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Quelle: Feuerwehr

  • inkl. O-Ton Daniel Schroten - Pressesprecher Feuerwehr Essen



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Sonntag, 25. Oktober 2026

Feuer in Gladbeck: Metallbrand in Industriebetrieb

Brandmeldeanlage löst mitten in der Nacht aus - Brennende Metalle in Industriehalle entdeckt - Feuerwehr fordert Speziallöschmittel und weitere Einsatzkräfte an - Bevölkerung über Warn-App NINA informiert - Messzug stellt keine Schadstoffe fest - THW bringt brennendes Metall mit Bagger ins Freie

ANC-NEWS Gladbeck (Kreis Recklinghausen) - Am Sonntagmorgen, dem 25. Oktober 2026, wurde die Feuerwehr Gladbeck um 01:58 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage an der Stollenstraße im Gladbecker Norden alarmiert. Vor Ort bestätigte sich der Brand von Metallen in einer Halle. Da Metalle nur mit geeigneten Speziallöschmitteln bekämpft werden kann, wurden weitere Einsatzkräfte und Löschmittel angefordert. Um eine Ausbreitung des Feuers auf das gesamte Objekt zu verhindern, richteten die Einsatzkräfte mehrere Riegelstellungen ein. Über die Warn-App NINA wurde die Bevölkerung informiert. Der Messzug des Kreises Recklinghausen kam ebenfalls zum Einsatz, stellte jedoch keine Schadstoffe fest. Im weiteren Einsatzverlauf wurde das brennende Metall mithilfe eines Baggers des Technischen Hilfswerks (THW) aus der Halle ins Freie gebracht und dort gezielt mit einem geeigneten Speziallöschmittel abgelöscht. Die Feuerwehr Gladbeck erhielt Unterstützung durch das Technische Hilfswerk, die Werkfeuerwehr des Chemieparks Marl, die Feuerwehren Marl und Recklinghausen, die Berufsfeuerwehren Herten und Duisburg sowie das Ingenieuramt der Stadt Gladbeck. Insgesamt waren 87 Einsatzkräfte mit 37 Fahrzeugen vor Ort. Der Grundschutz für das Stadtgebiet wurde durch die Freiwillige Feuerwehr sichergestellt. Der Einsatz dauerte bis in die Morgenstunden an. Quelle: Feuerwehr



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