Freitag, 3. April 2026

Massiver Wohnungsbrand in Leverkusen

Großaufgebot der Feuerwehr im Einsatz - Starke Rauchentwicklung im Obergeschoss - Bewohner retten sich rechtzeitig ins Freie - Innen- und Außenangriff zur Brandbekämpfung - Gebäude aktuell nicht bewohnbar - Zwei leicht verletzte Einsatzkräfte

ANC-NEWS Leverkusen - Am 02.04.2026 wurde der Feuerwehr Leverkusen gegen 23:28 Uhr ein Brand in einer Wohnung im Stadtteil Hitdorf gemeldet. Aufgrund des Meldebildes wurden durch die Leitstelle umgehend die Einsatzkräfte beider Berufsfeuerwehrwachen, die Löscheinheit Hitdorf, der Rettungsdienst sowie der Führungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Nach dem Eintreffen der ersten Kräfte am Einsatzort, konnte eine starke Rauchentwicklung im ersten Obergeschoss eines zweigeschossigen Wohnhauses festge-stellt werden. Die Bewohner hatten das Gebäude bereits vor Eintreffen der Feuerwehr verlassen. Durch die Feuerwehr wurde umgehend ein Trupp im Innenangriff zur Brandbekämpfung eingesetzt. Um das Übergreifen der Flammen auf das Dachgeschoss zu verhindern wurde ein Rohr im Außenangriff eingesetzt. Zusätzlich wurde eine Drehleiter in Stellung gebracht. Die Löscharbeiteten im Gebäude gestalteten sich als personal- und materialintensiv, sodass mehrere Trupps unter Atemschutz zum Ablöschen der Glutnester im Gebäude eingesetzt wurden. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde das angrenzende Gebäude ebenfalls kon-trolliert. Hier konnten keine Einwirkungen von Rauch oder Feuer festgestellt werden. Das Gebäude wurde durch den Energieversorger (EVL) stromlos geschaltet und ist aktuell nicht bewohnbar. Bei dem Einsatz zogen sich zwei Feuerwehrleute leichte Verletzungen zu. Diese wurden vom Rettungsdienst behandelt. Ein Transport in ein Krankenhaus war nicht erforderlich. Insgesamt waren 48 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst mit 14 Fahr-zeugen an der Einsatzstelle tätig. Nach Abschluss der Arbeiten wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Quelle: Feuerwehr



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Dienstag, 31. März 2026

Tödlicher Unfall auf Baustelle in Ochtrup

IBC-Container stürzt vom Kran auf Aufenthaltscontainer - Ein Bauarbeiter im Container stirbt - Polizei und Arbeitsschutz untersuchen Ursache

ANC-NEWS Ochtrup (Kreis Steinfurt) - Auf einer Baustelle in Ochtrup im Kreis Steinfurt hat sich am Dienstagnachmittag (31.03.) ein schwerer Arbeitsunfall ereignet, bei dem ein Mensch ums Leben kam. Gegen kurz nach 16 Uhr wurden Feuerwehr und Rettungsdienst zu einer Baustelle an der Laurenzstraße alarmiert. Nach ersten Erkenntnissen hatte ein Baukran einen IBC-Container mit 1000 Liter Wasser am Haken, als es plötzlich zu einem folgenschweren Zwischenfall kam. Aus bislang ungeklärten Gründen löste sich der IBC-Container und stürzte ca.6-7m in die Tiefe. Der IBC-Container fiel auf einen darunter stehenden Baucontainer, der als Aufenthaltsraum für das Personal genutzt wurde. In diesem befand sich zum Zeitpunkt des Unfalls noch ein 45-jähriger Bauarbeiter. Der Behälter durchschlug das Dach Containers und verletzte die Person im Inneren tödlich. Die Einsatzkräfte sicherten den Bereich und kümmerten sich um weitere anwesende Arbeiter, die teilweise unter Schock standen. Die Polizei hat gemeinsam mit dem Amt für Arbeitsschutz die Ermittlungen aufgenommen. Derzeit ist noch unklar, warum sich der Container vom Kran lösen konnte. Experten sollen nun klären, ob ein technischer Defekt, menschliches Versagen oder andere Umstände zu dem tragischen Unfall geführt haben.



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Samstag, 28. März 2026

Familiendrama in Witten: 13‑jähriger Sohn tot, Mutter und Tochter schwer verletzt

Familienvater nach Messerangriff festgenommen - Polizei richtet Mordkommission ein, Hintergründe unklar - Rettungshubschrauber und Notfallseelsorger im Einsatz

ANC-NEWS Witten (Ennepe-Ruhr-Kreis) - Polizei und Rettungsdienst wurden am Samstagvormittag (28.03.2026) zur Lessingstraße in Witten nach Streitigkeiten im häuslichen Umfeld alarmiert. Nach ersten Informationen soll dort der Familienvater seine Ehefrau und die beiden Kinder (Mädchen, 9; Junge, 13) mit einem Messer schwer verletzt haben. Die Streitigkeiten verlagerten sich auf die Straße. Trotz Reanimationsmaßnahmen verstarb der Junge noch vor Ort. Mutter und Tochter sollen ebenfalls schwer verletzt worden sein; Lebensgefahr konnte nicht ausgeschlossen werden. Ein Rettungshubschrauber wurde angefordert. Die Polizei sperrte den Bereich rund um das Mehrfamilienhaus weiträumig ab. Der tatverdächtige Ehemann wurde im Umfeld von Polizeibeamten festgenommen. Zahlreiche Personen, die das Geschehen miterlebt hatten, wurden von Notfallseelsorgern im nahegelegenen Saalbau betreut. Auf der Straße sind Kleidungsstücke und eine von der Polizei abgedeckte Blutspur zu sehen. Die mutmaßliche Tatwaffe wurde sichergestellt. Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet. Hintergründe zur Tat sind derzeit noch unbekannt.

  • inkl. O-Ton Marco Bischoff - Pressesprecher Polizei Bochum



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Großeinsatz in Datteln: Happy End einer Personensuche

Verdacht auf Sturz in den Kanal - Großangelegte Suchmaßnahmen zu Land und Wasser - Mann stark unterkühlt aufgefunden - Boote und Drohnen im Einsatz

ANC-NEWS Datteln (Kreis Recklinghausen) - Um 21:05 Uhr wurde die Feuerwehr Datteln im Rahmen der Amtshilfe für die Polizei alarmiert. Gegen 17:00 Uhr verschwand bei einem gemeinsamen Besuch des örtlichen Baumarktes der an Demenz erkrankte Ehepartner. Die Ehefrau alarmierte daraufhin die Polizei. Die möglichen Maßnahmen der Polizei führten zu keinem Ergebnis, sodass die Feuerwehr ebenfalls alarmiert wurde. Aufgrund der Erkenntnislage konnte nicht ausgeschlossen werden, dass die Person in den angrenzenden Kanal gestürzt war. Es begann eine umfangreiche Suche, bei der unter anderem 2 Boote der Feuerwehr Datteln, sowie Mantrailer Hunde an Land und auf dem Wasser eingesetzt wurden. Auch 2 Hochleistungsdrohnen mit Wärmebildkameras halfen bei der Suche nach der Person. Diese konnte schließlich deutlich unterkühlt im Bereich des Kanals gefunden werden. Neben dem DLRG Datteln unterstützte auch eine Taucherstaffel aus Dortmund und Dorsten, ebenso wie die Rettungshundestaffel NRW die erfolgreichen Suchmaßnahmen. Die Person wurde nach einer herzlichen Umarmung der Angehörigen, aufgrund der Unterkühlung dem Krankenhaus zugeführt. Einsatzleiter Sebastian Kiffer betonte am Ende des Einsatzes die gute und zielgerichtete Zusammenarbeit aller vor Ort befindlichen Einsatzräfte in Kombination mit der rückwärtigen Unterstützung der Kreisleitstelle Recklinghausen. Insgesamt waren über 50 Einsatzkräfte während der Einsatzzeit in den Einsatz eingebunden.

  • inkl. O-Ton Sebastian Kiffer - Einsatzleiter vor Ort



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