Sonntag, 1. März 2026

Dramatischer Brandeinsatz in Köln

Eine schwerverletzte Person gerettet – Feuerwehr verhindert Brandausbreitung auf weitere Wohnungen - 55 Einsatzkräfte im Einsatz - Person nach Wohnungsbrand reanimiert

ANC-NEWS Köln - Die Leitstelle der Feuerwehr Köln wurde am 01.03.2026 gegen 19:42 Uhr von mehreren Anrufern über ein Brandereignis in einem Wohnhaus am Rathenauplatz informiert. Daraufhin wurden gemäß dem Einsatzstichwort „Feuer 1“ die Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes zum Rathenauplatz alarmiert. Bereits 5 min nach der Alarmierung trafen die ersten Einsatzkräfte ein. Sie bestätigten einen Wohnungsbrand im 3. OG. Aufgrund eines erneuten Anrufes der Polizei, dass sich in der Wohnung noch eine Person befinden könnte und die Erkundungsergebnisse durch Befragung von Bewohnern dies bestätigten, wurden drei Feuerwehrleute unter Atemschutz zur Menschenrettung in das 3. Obergeschoss geschickt, sowie parallel 2 Feuerwehrleute zur Menschenrettung über das Drehleiterfahrzeug eingesetzt. Kurze Zeit später wurde eine schwerverletzte Person in der Brandwohnung gefunden, ins Freie gebracht und an den Rettungsdienst übergeben. Die Person musste, aufgrund ihrer schweren Verletzungen, wiederbelebt werden. Es wurden keine weiteren Personen in der Brandwohnung gefunden. Zwei Erwachsene und ein Kind aus dem Gebäude wurden ebenfalls vom Rettungsdienst betreut. Das Feuer war schnell gelöscht, sodass eine Ausbreitung auf benachbarte Wohnungen verhindert werden konnte. Zeitgleich wurden die darüber- und daruntergelegen Wohnungen kontrolliert. Nach einer ersten medizinischen Versorgung durch den Rettungsdienst wurden die Personen in ein Krankenhaus, sowie die schwerstverletzte Person in eine Spezialklinik, transportiert. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit ca. 55 Einsatzkräften und 19 Fahrzeugen im Einsatz. Quelle: Feuerwehr



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Schwerer Verkehrsunfall zwischen Motorrad und Pkw in Haltern am See

Rettungshubschrauber im Einsatz - Motorradfahrer schwer verletzt - Straße während der Rettungsarbeiten komplett gesperrt - Autofahrer erlitt auch Verletzungen - Polizei ermittelt zur Unfallursache

ANC-NEWS Haltern am See (Kreis Recklinghausen) - Am Sonntagabend (01.03.) ist es in Haltern am See zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Motorrad und einem Pkw gekommen. Nach ersten Angaben ereignete sich der Unfall auf der Granatstraße. Aus bislang ungeklärten Gründen kollidierten dort ein Motorradfahrer und ein Autofahrer miteinander. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Motorradfahrer schwer verletzt. Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde ein Rettungshubschrauber zur Unfallstelle alarmiert. Der Kradfahrer wurde nach der Erstversorgung vor Ort mit dem Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Auch der Fahrer des Pkw erlitt Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und streute auslaufende Betriebsstoffe ab. Währenddessen nahm die Polizei den Unfall auf und sicherte Spuren am Unfallort. Wie es zu dem schweren Verkehrsunfall kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie der Unfallaufnahme war die Granatstraße vollständig gesperrt.



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Intensiver Kellerbrand in Kaarst

Feuerwehr kämpft gegen enorme Hitze – 50 Einsatzkräfte im Einsatz - Gebäude nach Brand unbewohnbar - Starke Rauchentwicklung schon auf der Anfahrt sichtbar – Visiere von Feuerwehrhelmen durch Hitze beschädigt

ANC-NEWS Kaarst (Kreis Neuss) - Ein intensiver Kellerbrand hat am Mittag (01.03.) in Kaarst im Rhein-Kreis Neuss einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Rund 50 Einsatzkräfte waren im Einsatz, um das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Bereits auf der Anfahrt zur Einsatzstelle konnten die alarmierten Kräfte eine starke Rauchentwicklung wahrnehmen. Dichter, dunkler Rauch drang aus dem Bungalow und machte schnell deutlich, dass sich im Gebäude ein ausgedehnter Brand entwickelt hatte. Umgehend gingen mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz zur Brandbekämpfung in das Gebäude vor. Im Inneren des Hauses herrschten extreme Bedingungen. Die Hitzeentwicklung war enorm, wodurch der Einsatz für die Feuerwehrkräfte besonders belastend wurde. Durch den intensiven Innenangriff und den Einsatz mehrerer Trupps gelang es den Einsatzkräften schließlich, den Brand unter Kontrolle zu bringen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Wie hoch die Temperaturen im Gebäude waren, zeigte sich auch an der Ausrüstung der Feuerwehrleute. Durch die enorme Hitze schmolzen bei einigen Einsatzkräften sogar die Visiere der Feuerwehrhelme teilweise an. Insgesamt waren rund 50 Einsatzkräfte der Feuerwehr Kaarst im Einsatz. Während der Löscharbeiten stellte die Feuerwehr Korschenbroich den Grundschutz für das Stadtgebiet sicher. Verletzt wurde bei dem Einsatz glücklicherweise niemand. Allerdings ist der betroffene Bungalow aufgrund der massiven Rauch- und Hitzeschäden derzeit nicht mehr bewohnbar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.



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Bewaffneter Überfall auf Tankstelle in Herne

Mitarbeiterin mit Schusswaffe bedroht - Unbekannter Täter flüchtet mit Beute - Fahndung mit Hubschrauber bisher erfolglos

ANC-NEWS Herne - Am späten Samstagabend (28.02.) gegen 21:45 Uhr kam es im Herner Stadtteil Horsthausen zu einem bewaffneten Überfall auf eine Tankstelle. Nach ersten Erkenntnissen hat ein bislang unbekannter maskierter Täter die Tankstelle an der Horsthauser Straße überfallen und dabei Bargeld erbeutet. Augenzeugen berichten, dass der Mann den Verkaufsraum betrat und die anwesende Mitarbeiterin (31, aus Herne) mit einer Schusswaffe bedrohte. Nach Angaben der Polizei erbeutete der Täter eine Bargeldsumme im vierstelligen Bereich. Anschließend flüchtete er in unbekannte Richtung. Die Polizei leitete unmittelbar nach dem Überfall eine umfangreiche Fahndung ein; unter anderem wurde ein Polizeihubschrauber eingesetzt, der das Gebiet aus der Luft absuchte. Trotz der intensiven Maßnahmen blieb die Fahndung in der Nacht erfolglos. Der Täter konnte zunächst nicht gefasst werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und noch in der Nacht Spuren am Tatort gesichert.



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Samstag, 28. Februar 2026

Verfolgungsfahrt endet mit schweren Unfall auf A40 bei Essen

Mercedes-Fahrer flüchtete zuvor vor Polizeikontrolle – mehrere Fahrzeuge beteiligt - A40 stundenlang gesperrt - Kilometerlanger Stau - Vier Menschen, darunter ein Säugling, leicht verletzt - Mercedes-Fahrer lebensgefährlich verletzt

ANC-NEWS Essen - Auf der Autobahn 40 bei Essen-Kray hat sich am Samstagmorgen (28.02.) gegen 10 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Dabei wurde der 45-jährige Fahrer eines Unfallwagens lebensgefährlich verletzt. Vier weitere Personen, darunter ein Säugling, erlitten leichte Verletzungen. Die A40 ist derzeit in Fahrtrichtung Dortmund vollständig gesperrt. Der Verkehr staut sich kilometerweit und reicht bereits bis hinter das Dreieck Essen-Ost zurück. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war der 45-jährige Fahrer eines Mercedes zuvor bereits in Düsseldorf aufgefallen. Dort soll er sich einer Polizeikontrolle entzogen haben. Bei der anschließenden Verfolgungsfahrt verloren die Beamten den Wagen jedoch aus den Augen. Wenig später meldeten Verkehrsteilnehmer auf der A40 einen Fahrer mit äußerst aggressivem Fahrstil. Der Mann soll mit hoher Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein. An der Anschlussstelle Essen-Kray nahm er die Abfahrt, querte eine Brücke und fuhr über die Auffahrt wieder auf die Autobahn auf. Dabei kam es zunächst zu einer Kollision mit einem Kleinbus. Kurz darauf stieß der Mercedes noch mit einem weiteren Fahrzeug zusammen. Der Wagen prallte anschließend gegen die Leitplanke, überschlug sich mehrfach und blieb schließlich auf der Seite liegen. Mehrere Rettungskräfte waren im Einsatz, um den schwer verletzten Fahrer zu versorgen. Die vier weiteren Beteiligten wurden mit leichten Verletzungen behandelt. Für die Unfallaufnahme wurde die Autobahn in Fahrtrichtung Bochum vollständig gesperrt. Ein spezialisiertes Verkehrsunfall-Aufnahmeteam der Polizei sicherte vor Ort die Spuren. Nach ersten Einschätzungen stand der geflüchtete Fahrer möglicherweise unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.



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