Mittwoch, 18. Februar 2026

18 Verletzte bei Kellerbrand in Düsseldorfer Mehrfamilienhaus

Menschenrettung über Drehleiter und mit Fluchthauben durchs Treppenhaus - Gesamte Gebäude stark verraucht - Sieben Personen ins Krankenhaus

ANC-NEWS Düsseldorf - Am späten Mittwochvormittag (18.02.) um 11:06 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Fritz-Erler-Straße in Düsseldorf-Garath gerufen. Beim Eintreffen drang bereits dichter Rauch aus den oberen Etagen des Hochhauses, mehrere Menschen machten sich an Balkonen und Fenstern bemerkbar. Umgehend wurde eine Drehleiter zur Menschenrettung in Stellung gebracht; gleichzeitig gingen mehrere Trupps zur Menschenrettung und Brandbekämpfung ins Haus. Da die Anzahl möglicher Verletzter noch nicht abzusehen war, wurden weitere Rettungsmittel nachalarmiert. Insgesamt wurden 18 Personen leicht verletzt; sieben von ihnen kamen zur weiteren Kontrolle in ein Krankenhaus. Der Brand war schnell unter Kontrolle und gelöscht. Das Gebäude musste aufwendig mit Hochleistungslüftern entraucht werden. Ob sämtliche Wohnungen weiterhin bewohnbar sind, wird derzeit noch ermittelt. In der Vergangenheit kam es vermehrt zu Kellerbränden in den umliegenden Gebäuden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

  • inkl. O-Ton Alexander Vieten - Feuerwehr Düsseldorf



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Schwerer Unfall nach mutmaßlichem Rennen in Hilden

Sechs verletzte junge Menschen, darunter Minderjährige - Beide Fahrzeuge erheblich beschädigt - Straße stundenlang gesperrt

ANC-NEWS Hilden (Kreis Mettmann) - In der Nacht zum Mittwoch (18.02.) gegen 00:30 Uhr kam es in Hilden im Kreuzungsbereich Benrather Straße/Neustraße zu einem schweren Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass zwei Autos kollidiert waren. In der Folge des Zusammenstoßes prallte eines der Fahrzeuge gegen einen Ampelmast. Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit. Insgesamt wurden sechs junge Menschen verletzt und nach rettungsdienstlicher Erstversorgung in Krankenhäuser transportiert. Unter den Insassen sollen sich auch Minderjährige befunden haben. Laut ersten Ermittlungen soll es zuvor vermutlich zu einem Rennen gekommen sein. Während der Einsatz- und Bergungsmaßnahmen war die Benrather Straße zwischen Dieselstraße und Wehrstraße bis zum frühen Morgen gesperrt. Führerscheine und Fahrzeuge wurden sichergestellt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.





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Sonntag, 15. Februar 2026

Shampoo auf der Autobahn: Unfälle sorgen für Sperrung der A52 bei Essen

Glätte sorgt für Unfälle - Sechs Fahrzeuge beteiligt - Größere Mengen Shampoo und Reinigungslotionen auf Autobahn - Aufwendige Reinigungsarbeiten

ANC-NEWS Essen - Mehrere Unfälle auf der Autobahn A52 haben am Sonntagmorgen (15.02.) den Verkehr zwischen Essen-Kettwig und dem Kreuz Breitscheid zum Erliegen gebracht. In Fahrtrichtung Düsseldorf wurde die Strecke vollständig gesperrt. Grund dafür war eine Serie von Zusammenstößen auf glatter Fahrbahn in Höhe der Ruhrtalbrücke. Nach Angaben der Autobahnpolizei waren insgesamt sechs Fahrzeuge an den Unfällen beteiligt. Offenbar hatten die winterlichen Straßenverhältnisse in den frühen Morgenstunden zu gefährlicher Glätte geführt, auf der mehrere Autos ins Schleudern gerieten und miteinander kollidierten. Ersten Erkenntnissen zufolge wurden bei den Unfällen ausschließlich Personen leicht verletzt. Lebensgefahr bestand laut Polizei nicht. Dennoch sorgte ein beteiligter Transportanhänger für erhebliche Probleme im Verkehrsablauf. Der Anhänger, der Drogerieartikel transportierte, kippte im Zuge des Unfalls um. Dabei liefen größere Mengen Shampoo und Reinigungslotionen aus und verteilten sich über mehrere Fahrstreifen. Die rutschige Flüssigkeit machte die Fahrbahn zusätzlich gefährlich und erschwerte die Bergungsarbeiten. Zunächst mussten die beschädigten Fahrzeuge von Abschleppdiensten geborgen werden. Anschließend ist eine vollständige Reinigung der Fahrbahn erforderlich, um Rückstände der ausgelaufenen Ladung zu entfernen. Am frühen Morgen waren bereits Bergungsfahrzeuge im Einsatz, spezielle Reinigungsfahrzeuge wurden nachgefordert. Wie lange die Sperrung der A52 noch andauert, ist derzeit unklar. Die Polizei rechnet jedoch mit einer längeren Beeinträchtigung, da die Fahrbahn gründlich gesäubert werden muss, bevor sie wieder freigegeben werden kann.

Inklusive O-Töne:
  • Khang Nguyen - Autofahrer im Stau (Urlaubsflieger verpasst)
  • Isabel Giefer - Autofahrerin im Stau (Auf dem Weg nach Belgien)



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Feuerwehr im Großeinsatz: Dachstuhlbrand in Duisburg

Flammen drohten auf Nachbarhäuser überzugreifen - Großeinsatz mit rund 80 Kräften - Verletzte Einsatzkraft - Bewohner evakuiert und betreut - Haus nicht mehr bewohnbar

ANC-NEWS Duisburg - Am späten Nachmittag (14.02.) ist es in Duisburg-Neudorf zu einem folgenschweren Dachstuhlbrand gekommen. Um 17:25 Uhr wurde der Leitstelle der Feuerwehr Duisburg ein Brand auf der Straße „Alte Schanze“ gemeldet. Bereits die ersten eintreffenden Einsatzkräfte bestätigten die Lage. Der Dachstuhl eines Wohngebäudes stand in Flammen. Unverzüglich wurden weitere Kräfte nachalarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatte sich das Feuer bereits durch die Dachhaut gefressen und drohte auf benachbarte Gebäude überzugreifen. Durch eine umgehend aufgebaute Riegelstellung sowie intensive Kontrollen im Inneren der angrenzenden Häuser konnte eine Ausbreitung jedoch verhindert werden. Die Brandbekämpfung erfolgte über zwei Wenderohre und drei C-Rohre. Parallel dazu kontrollierten mehrere Trupps unter Atemschutz die Nachbargebäude auf mögliche Brandschäden. Rund 80 Einsatzkräfte waren im Einsatz. Eine Einsatzkraft wurde während der Löscharbeiten durch herabfallende Deckenteile am Arm verletzt und zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus gebracht. Nach ambulanter Behandlung konnte sie dieses wieder verlassen. Eine weitere Person wurde vor Ort untersucht, musste jedoch nicht ins Krankenhaus eingeliefert werden. Das Feuer konnte zwischenzeitlich vollständig gelöscht werden. Bei der Kontrolle des betroffenen Gebäudes wurden keine Personen aufgefunden. Die Bewohner des Brandhauses sowie der angrenzenden Gebäude wurden während des Einsatzes in einem Bus der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG betreut. Das Gebäude ist derzeit nicht mehr bewohnbar. Die betroffenen Bewohner kamen bei Verwandten oder Freunden unter. Ein Kamin wird aktuell durch den Fachberater Bau der Feuerwehr sowie durch das Technisches Hilfswerk auf seine Standsicherheit überprüft. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens sowie zur Brandursache liegen bislang keine Erkenntnisse vor. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.



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