Sonntag, 15. März 2026

Großeinsatz: Massiver Tiefgaragenbrand in Hilden

Massive Rauchentwicklung - Bewohner evakuiert - Rettungsbus aus Düsseldorf im Einsatz - WarnApp NINA ausgelöst - Mehrere Fahrzeuge in Brand - Polizei ermittelt

ANC-NEWS Hilden (Kreis Mettmann) - In der Nacht zu Sonntag (15.03.) ist die Feuerwehr Hilden gegen 0:30 Uhr zu einem Brand in einer Tiefgarage an der Gerresheimer Straße alarmiert worden. Mehrere abgestellte Fahrzeuge standen dort in Flammen und sorgten für einen umfangreichen Einsatz der Rettungskräfte. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stieg bereits eine massive Rauchsäule aus der Tiefgarage auf. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und der Gefahr für die darüberliegenden Wohnungen leitete die Feuerwehr umgehend Evakuierungsmaßnahmen ein. Rund 60 Bewohner, die direkt oberhalb der Tiefgarage wohnen, mussten vorsorglich ihre Wohnungen verlassen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und der Geruchsbelästigung wurde zudem die Warn-App NINA ausgelöst. Anwohnerinnen und Anwohner im Umfeld der Einsatzstelle wurden darüber gewarnt und aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Zur Betreuung der Evakuierten wurde ein Rettungsbus der Feuerwehr Düsseldorf sowie ein Linienbus eingesetzt. Dort konnten sich die Bewohner während der laufenden Löscharbeiten aufhalten. Da sich das Feuer in der Tiefgarage rasch ausbreitete, löste die Feuerwehr im weiteren Einsatzverlauf Stadtalarm aus, um zusätzliche Kräfte zur Einsatzstelle zu beordern. Zahlreiche Feuerwehrleute aus Hilden sowie Unterstützung aus umliegenden Städten, unter anderem aus Erkrath, waren im Einsatz. Mehrere Trupps unter Atemschutz gingen in die stark verrauchte Tiefgarage vor, um die brennenden Fahrzeuge zu bekämpfen. Die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund der starken Rauchentwicklung und der schwierigen Bedingungen in der Tiefgarage besonders aufwendig. Nachdem das Feuer unter Kontrolle gebracht werden konnte, setzte die Feuerwehr mehrere Hochleistungslüfter ein, um die Tiefgarage vom Brandrauch zu befreien. Während der gesamten Einsatzmaßnahmen blieb die Gerresheimer Straße vollständig gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Feuerwehr war über mehrere Stunden mit einem Großaufgebot vor Ort im Einsatz.



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Schwerer Unfall auf der A2 bei Lünen

Zwei Rettungshubschrauber im Einsatz - Zwei Personen schwer verletzt - Langer Stau - Möglicherweise Stau übersehen - Feuerwehr befreit Fahrer aus Fahrzeug

ANC-NEWS Lünen (Kreis Unna) - Auf der A2 bei Lünen kam es am späten Samstagnachmittag (14.03.) gegen 17.20 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei übersah ein Pkw-Fahrer offenbar ein Stauende und prallte mit hoher Geschwindigkeit auf ein vorausfahrendes Fahrzeug. Durch die Wucht des Aufpralls wurden mehrere weitere Autos in den Unfall verwickelt. In einem der stark beschädigten Fahrzeuge wurde eine Person eingeklemmt. Die alarmierte Feuerwehr musste die verletzte Person mit hydraulischen Rettungsgeräten aus dem deformierten Wagen befreien. Neben mehreren Rettungswagen wurden auch zwei Rettungshubschrauber zur Unfallstelle alarmiert. Insgesamt zwei Personen erlitten schwere Verletzungen. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurden sie in umliegende Krankenhäuser gebracht, eine der verletzten Personen wurde mit einem Rettungshubschrauber transportiert. Der Unfall führte auf der A2 zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Zwischen den Anschlussstellen Kamen/Bergkamen und Dortmund-Nordost bildete sich bis in die frühen Abendstunden ein langer Stau. Aufgrund der Rettungs- und Bergungsarbeiten stand den Verkehrsteilnehmern zeitweise nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Die Polizei nahm vor Ort Zeugenhinweise auf und hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.



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Samstag, 14. März 2026

Außergewöhnliche Rettungsaktion: Feuerwehr rettet Fahrgäste aus Regionalbahn in Essen

Regionalbahn bleibt wegen Oberleitungsschaden auf freier Strecke stehen – Feuerwehr rettet rund 55 Fahrgäste - Ungewöhnlicher Einsatz für die Feuerwehr

ANC-NEWS Essen - Am Samstagmittag ist es in Essen-Kettwig zu einem ungewöhnlichen Einsatz für die Essener Feuerwehr gekommen. Kurz nach 12 Uhr musste die Feuerwehr zur Unterstützung der Deutschen Bahn ausrücken, nachdem eine Regionalbahn auf freier Strecke liegen geblieben war. Grund dafür war ein Schaden an der Oberleitung. Diese war nach Angaben der Einsatzkräfte abgerissen, sodass der Zug seine Fahrt nicht mehr fortsetzen konnte und zwischen zwei Bahnhöfen zum Stehen kam. Die Lage stellte die Einsatzkräfte vor besondere Herausforderungen: Der Zug befand sich im Bereich einer Brücke, daneben verlief ein steiler Hang. Eine gewöhnliche Evakuierung über den Boden war daher nur schwer möglich. Deshalb entschied man sich, zwei Drehleitern der Essener Feuerwehr zur Rettung der Fahrgäste einzusetzen. Zusätzlich war der Führungsdienst vor Ort, um den Einsatz zu koordinieren. Im Verlauf des Einsatzes wurden rund 55 Fahrgäste aus der Regionalbahn gerettet. Über die beiden Drehleitern konnten sie nacheinander sicher aus dem Zug gebracht und auf festen Boden gebracht werden. Für die Passagiere bedeutete das eine eher ungewöhnliche Evakuierung – viele von ihnen erlebten dabei eine kostenlose „Fahrt“ mit der Drehleiter. Nachdem alle Fahrgäste in Sicherheit gebracht worden waren, setzte die Deutsche Bahn einen Linienbus als Schienenersatzverkehr ein. Mit diesem konnten die Reisenden ihre Fahrt fortsetzen. Während die Feuerwehr den Einsatz erfolgreich abschließen konnte, kümmert sich die Deutsche Bahn nun um die Reparatur der beschädigten Oberleitung. Erst danach kann der betroffene Streckenabschnitt wieder regulär befahren werden.

  • inkl. O-Ton Reisende



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Essen: Dramatischer Wohnungsbrand mit Menschenrettung

Bewohner riefen aus Fenstern um Hilfe - Feuerwehr leitete sofortige Menschenrettung und Brandbekämpfung ein - Neun Personen gerettet

ANC-NEWS Essen - Am frühen Samstagvormittag (14.03.) um kurz vor 09 00 Uhr wurde die Essener Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Bentheimer Straße in Essen‑Frohnhausen gerufen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte es in einer Wohnung in der zweiten Etage und Bewohner aus dem Dachgeschoss machten sich hilferufend an den Fenstern bemerkbar. Umgehend wurden Menschenrettung und Brandbekämpfung eingeleitet. Durch den Wohnungsbrand war das gesamte Gebäude verraucht und die Fluchtwege für die Bewohner abgeschnitten. Insgesamt wurden neun Personen gerettet. Fünf Personen und ein Hund wurden zur weiteren Untersuchung an den Rettungsdienst übergeben. Die Brandwohnung ist vermutlich unbewohnbar. Für die Dauer der Löscharbeiten wurde die Bentheimer Straße von der Polizei gesperrt. Zur Brandursache können noch keine Angaben gemacht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

  • inkl. O-Ton Christian Schmücker - Pressesprecher Feuerwehr Essen



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