Dienstag, 24. Februar 2026

Großbrand auf Essener Schrottplatz

Feuerwehr im Großeinsatz - Warn-App NINA ausgelöst - Greifbagger legen Glutnester frei - Rauchsäule über der Stadt

ANC-NEWS Essen - Die Feuerwehr Essen wurde am frühen Dienstagmorgen (24.02.) zum dritten Großbrand in Folge nach Essen-Katernberg alarmiert. Auf einem Schrottplatz an der Emscherstraße brach aus bisher unbekannter Ursache ein Brand aus. Auf dem Gelände steht ein etwa 30 × 30 × 30 m großer Schrottberg in Flammen. Bereits vor einem Jahr, am 21.04.2025, hatte es dort ebenfalls gebrannt (wir berichteten). Zur Brandbekämpfung wurden mehrere Strahlrohre und Wasserwerfer in Stellung gebracht. Greifbagger vom Schrottplatz unterstützen die Löscharbeiten, indem sie den Schrotthaufen auseinanderziehen und so Glutnester zum Ablöschen freilegen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden die Anwohner per Warn‑App NINA aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten und Lüftungs‑ sowie Klimaanlagen auszuschalten. Bereits am frühen Dienstagmorgen war die Feuerwehr mit rund 70 Kräften im Einsatz. Die Löscharbeiten werden voraussichtlich noch bis zum Nachmittag andauern.

  • inkl. O-Ton Christian Schmücker - Pressesprecher Feuerwehr Essen



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Montag, 23. Februar 2026

Großbrand in Essener Industriegebiet – Warnung für Anwohner über NINA-App

Flammen schlagen in den Nachthimmel - Gasflaschen explodierten - Massive Rauchentwicklung - WarnApp NINA ausgelöst - Feuerwehr im Großeinsatz

ANC-NEWS Essen - In der Nacht zu Montag (23.02.) ist es in einem Industriegebiet an der Alten Bottroper Straße zu einem Großbrand in einem Kfz-Betrieb gekommen. Eine Lagerhalle stand beim Eintreffen der Feuerwehr gegen Mitternacht bereits vollständig in Flammen. Der Brand löste einen umfangreichen Einsatz aus und sorgte für starke Rauchentwicklung in der Umgebung. Aufgrund der dichten Rauchwolken wurden Anwohnerinnen und Anwohner vorsorglich über die Warnapp NINA informiert. Sie wurden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten, Lüftungs- und Klimaanlagen abzuschalten und Aufenthalte im Freien möglichst zu vermeiden. Während der Löscharbeiten waren auch laute Knallgeräusche zu hören. Diese seien vermutlich auf explodierende Gasflaschen zurückzuführen, die in Werkstätten üblicherweise gelagert werden. Rund 75 Einsatzkräfte der Feuerwehr Essen waren vor Ort im Einsatz. Da die Halle nicht mehr zu retten war, konzentrierten sich die Kräfte vor allem darauf, ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Betriebe zu verhindern. Durch den schnellen Einsatz konnte größerer Schaden in der Umgebung vermieden werden. Der Inhaber des betroffenen Betriebs hatte den Brand selbst gemeldet und befand sich ebenfalls am Einsatzort. Zur Brandursache konnten in der Nacht zunächst keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen hierzu dauern an. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit noch unklar. Die Feuerwehr war bis in die frühen Morgenstunden mit den Nachlöscharbeiten beschäftigt.

  • inkl. O-Ton Andre Schild - Einsatzleiter Feuerwehr Essen



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Sonntag, 22. Februar 2026

Großbrand in Düsseldorfer Restaurant

Feuerwehr rettet Hotelgast mit Drehleiter - Restaurant vollständig ausgebrannt - Hotelgäste evakuiert - Brandursache noch unklar - Feuerwehr im Großeinsatz

ANC-NEWS Düsseldorf - Am Sonntagabend kam es zu einem ausgedehnten Brand eines Restaurants auf der Bahnstraße in Düsseldorf. Durch das vorbildliche Verhalten des Restaurantbetreibers wurden alle Gäste und Angestellten noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr aus dem Gebäude geführt. Mit mehreren Löschschläuchen konnte die Feuerwehr ein Übergreifen der Flammen auf die angrenzenden Etagen verhindern. Durch zahlreiche Anrufe wurde die Feuerwehr Düsseldorf am Sonntagabend gegen 19.20 Uhr über ein brennendes Restaurant auf der Bahnstraße in der Düsseldorfer Innenstadt informiert. Aufgrund der Schilderungen der Anrufer entsandte die Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf umgehend mehrere Einheiten von Feuerwehr und Rettungsdienst zur Einsatzstelle. Bereits wenige Minuten nach den Notrufen trafen die ersten Einsatzkräfte an der Bahnstraße ein. Dort schlugen schon die Flammen aus dem Restaurant und drohten, auf die erste Etage des Wohn- und Geschäftshauses überzugreifen. Der Betreiber teilte dem Einsatzleiter mit, dass alle Gäste sowie Angestellte das Restaurant verlassen hatten. Durch den Einsatzleiter wurden Einsatzkräfte mit Löschschläuchen und Atemschutzgeräten zur Brandbekämpfung in das Restaurant entsendet. Der Treppenraum eines angrenzenden Hotels wurde durch die massive Rauchentwicklung stark verraucht. Durch den eingedrungenen Rauch konnten die Gäste das Hotel nicht eigenständig über den Treppenraum verlassen. Umgehend wurden durch den Einsatzleiter zwei Drehleitern eingesetzt. Über diese beiden Leitern konnte eine eingeschlossene Person aus der zweiten Etage unverletzt gerettet werden. Der Einsatzleiter entsendete sofort mehrere Trupps, ausgestattet mit Atemluftgeräten und Löschschläuchen in den Treppenraum, um ggf. gefährdete Personen zu retten. Durch die Einsatzkräfte konnten drei Personen unverletzt aus dem Gebäude geführt werden. Alle Personen wurden durch den städtischen Rettungsdienst untersucht und konnten nach eingehender Diagnostik unverletzt die Einsatzstelle verlassen. Des Weiteren wurde die Netzgesellschaft Düsseldorf alarmiert, um Schäden an der Gas-Wasser- sowie Stromversorgung überprüfen zulassen. Durch die Netzgesellschaft wurden Brand- und Wasserschäden an der Elektroverteilung erkannt. Daher wurde das gesamte Gebäude stromlos geschaltet. Die Hotelgäste wurden durch den Betreiber in umliegende Hotels verteilt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen über die Brandursache übernommen. Quelle: Feuerwehr



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Tödliche Schüsse in Wohngebiet: Polizei ermittelt in Dortmund

Ein Mann stirbt trotz Reanimationsversuchen - Großaufgebot der Polizei im Einsatz - Tatverdächtiger vorläufig festgenommen - Mordkommission übernimmt die Ermittlungen

ANC-NEWS Dortmund - In einem Wohngebiet im Stadtteil Wambel ist es am Samstagabend (21.02.) zu einem tödlichen Gewaltverbrechen gekommen. Gegen 19.57 Uhr gingen bei der Leitstelle der Polizei mehrere Notrufe ein. Anwohner meldeten Schussgeräusche. Die Polizei bestätigte zunächst lediglich, dass es sich um ein Kapitalverbrechen handelt. Später teilte ein Sprecher mit, dass ein Mann einen anderen Mann tödlich verletzt habe. Trotz Reanimationsversuchen durch Ersthelfer erlag das Opfer noch am Tatort seinen Verletzungen. Nach dem Notruf rückten zahlreiche Streifenwagen in das östlich der Innenstadt von Dortmund gelegene Wohngebiet aus. Die Einsatzkräfte nahmen eine Person vorläufig fest. Ob es sich dabei um den mutmaßlichen Täter handelt, ist bislang unklar. Auch zur möglichen Sicherstellung einer Schusswaffe äußerte sich die Polizei zunächst nicht. Ein Großaufgebot von Polizei sperrte den Tatort weiträumig ab. Beamte befragten Zeugen am Tatort. Die Ermittlungen hat eine Mordkommission übernommen. Weitere Details zu den Hintergründen der Tat nannte die Polizei am Abend noch nicht.



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