Freitag, 6. März 2026

Wilde Verfolgungsfahrt durch das Ruhrgebiet: BMW flüchtet vor Polizei

BMW fuhr auf Felge weiter - Zwei Personen festgenommen - Augenzeuge zeigt Video von Parkplatz mit Donuts und Drifts - Mehr das 20 Streifenwagen im Einsatz - Mehrere Unfälle bei Verfolgung - Streifenwagen beschädigt

ANC-NEWS Essen - Eine spektakuläre Verfolgungsfahrt hat in der Nacht zu Freitag (06.03.) mehrere Städte im nördlichen Ruhrgebiet beschäftigt. Mehr als 20 Streifenwagen aus verschiedenen Polizeibehörden verfolgten einen BMW mit niederländischen Kennzeichen durch Bottrop, Oberhausen und Essen. Die Fahrt endete schließlich im Essener Stadtteil Borbeck, nachdem das Fahrzeug zeitweise sogar nur noch auf der Felge unterwegs war. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der Fahrer des BMW zuvor auf mehreren Parkplätzen in Borbeck durch riskante Fahrmanöver auf sich aufmerksam gemacht. Zeugen berichten, dass das Fahrzeug dort sogenannte Donuts gedreht und mehrfach Drifts hingelegt haben soll. Als Polizeibeamte das Fahrzeug kontrollieren wollten, ergriff der Fahrer die Flucht. Es entwickelte sich eine Verfolgungsfahrt, an der sich zeitweise mehr als 20 Streifenwagen beteiligten. Die Flucht führte über mehrere Straßen durch Bottrop, Oberhausen und Essen. Im Verlauf der Verfolgungsjagd verlor der BMW an der Kreuzung Borbecker Straße/Kettelerstraße einen Reifen. Dennoch setzte der Fahrer seine Flucht fort und fuhr über längere Strecken nur noch auf der Felge weiter. Laut ersten Informationen kam es während der Fahrt zu mehreren Unfällen. Auch zwei Streifenwagen wurden beschädigt. Während des Einsatzes kollidierten sie miteinander und wurden dabei beschädigt. Gestoppt wurde das Fahrzeug schließlich auf der Otto-Brenner-Straße in Essen-Borbeck. Die beiden Insassen verließen den BMW sofort und flüchteten zu Fuß. Polizeibeamte konnten die beiden Tatverdächtigen jedoch kurze Zeit später in der Nähe festnehmen. Bei der Kontrolle stellte sich zudem heraus, dass die niederländischen Kennzeichen offenbar lediglich aufgeklebt waren. Die Polizei ermittelt nun. Weitere Details zum Ablauf der Verfolgungsjagd und zum entstandenen Sachschaden sind derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.



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Mittwoch, 4. März 2026

Dachstuhlbrand in Gelsenkirchen

Flammen schlagen meterhoch aus Mehrfamilienhaus - Zwei Drehleitern im Einsatz - Feuerwehr mit vielen Kräften vor Ort - Polizei ermittelt

ANC-NEWS Gelsenkirchen - Am späten Dienstagabend (03.03.) ist die Feuerwehr Gelsenkirchen zu einem Dachstuhlbrand nach Ückendorf ausgerückt. Gegen kurz nach 22 Uhr wurden die Einsatzkräfte zur Ückendorfer Straße alarmiert. Nach ersten Erkenntnissen sollte es dort im Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses brennen. Bereits auf der Anfahrt konnten die Einsatzkräfte eine starke Rauchentwicklung erkennen. Beim Eintreffen bestätigte sich die Lage. Flammen schlugen meterhoch aus dem Dachgeschoss des Gebäudes. Die Feuerwehr leitete umgehend umfangreiche Löschmaßnahmen ein. Mit zwei Drehleitern sowie mehreren Trupps unter Atemschutz bekämpften die Einsatzkräfte das Feuer sowohl von außen als auch im Gebäude. Durch das schnelle Eingreifen konnte der Brand schließlich unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Die Bewohner hatten das Haus verlassen. Während der Einsatzmaßnahmen musste die Ückendorfer Straße vollständig gesperrt werden. Vor Ort befand sich die Feuerwehr mit einer Vielzahl von Einsatzkräften im Großeinsatz. Nach ersten Erkenntnissen wurde bei dem Brand niemand verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.



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Dienstag, 3. März 2026

Langenfeld: PKW im Vollbrand

Fahrer glücklicherweise unverletzt - Vermutlich technischer defekt Brandursache - Erhebliche Verkehrsstörungen

ANC-NEWS Langenfeld (Kreis Mettmann) - Am frühen Dienstagnachmittag (03.03.) wurde die Feuerwehr Langenfeld zu einem brennenden Pkw auf der Düsseldorfer Straße gerufen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand das Fahrzeug bereits im Vollbrand und entwickelte starke Rauchschwaden. Die Einsatzkräfte leiteten umgehend einen Löschangriff ein, wobei auch Löschschaum eingesetzt wurde. Der Fahrer konnte sich noch rechtzeitig aus dem Fahrzeug befreien und blieb nach ersten Angaben unverletzt. Als mögliche Brandursache wird ein technischer Defekt geprüft. Auf der vielbefahrenen Straße kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen; es bildeten sich lange Staus im Berufsverkehr. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Brand aufgenommen.



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Erkrath: E-Fahrzeug brennt in einer Tiefgarage

Großeinsatz der Feuerwehr - E‑Fahrzeug und elektrisches Kleinkraftrad brannten - 24 Personen gesichtet - Fahrzeuge mit Lithium‑Akkus geborgen

ANC-NEWS Erkrath (Kreis Mettmann) - Am 02.03.2026 gegen 23:42 Uhr brach in der Tiefgarage an der Winckelmannstraße in Erkrath ein Brand aus, woraufhin die Feuerwehr Vollalarm auslöste. Wegen dichter Rauchentwicklung und der Meldung eines verrauchten Treppenraums wurden zusätzlich Kräfte aus Mettmann und Hilden nachgefordert. Zwei Atemschutztrupps löschten ein brennendes E‑Kleinfahrzeug und ein elektrisches Kleinkraftrad; beide Fahrzeuge mit Lithium‑Ionen‑Akkus wurden geborgen und in Spezialbehältern gesichert. Die 18 Wohnungen der angrenzenden Häuser wurden geräumt, 24 Personen vom Rettungsdienst gesichtet und eine Person kurz im Rettungswagen behandelt. Die Tiefgarage wurde mit Überdrucklüftern entraucht; sechs Atemschutztrupps waren im Einsatz. Der Einsatz endete gegen 04:00 Uhr. Als mögliche Ursache wird ein technischer Defekt beim Ladevorgang geprüft; es entstand erheblicher Sachschaden an den Fahrzeugen.

Inklusive O-Töne:
  • Guido Vogt - Pressesprecher Feuerwehr Erkrath
  • Frau Plum-Heindricks - Anwohnerin



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Duisburg: Kranfahrzeug stürzt auf A42 von Ladefläche

Fahrer alkoholisiert - Kranfahrzeug fällt nach Ausweichmanöver von der Ladefläche - Ausweichmanöver wegen angeblichem Autoreifen - Polizei sperrte zwei Fahrspuren

ANC-NEWS Duisburg - Am Montagabend (02.03.) gegen 21:35 Uhr wurden die Feuerwehr sowie die Autobahnpolizei zu einem ungewöhnlichen Verkehrsunfall auf der A42 in Fahrtrichtung Dortmund alarmiert. Der Unfall ereignete sich in Höhe der Anschlussstelle Duisburg-Beeck. Nach ersten Angaben der Polizei war ein Transport-Lkw auf der Autobahn unterwegs, auf dessen Ladefläche sich ein Kranfahrzeug befand. Der Fahrer gab an, einem auf der Fahrbahn liegenden Autoreifen ausgewichen zu sein. Durch das Ausweichmanöver geriet die Ladung jedoch in Bewegung. Das Kranfahrzeug stürzte von der Ladefläche und fiel auf die Seite auf die Fahrbahn. Die eingesetzten Polizeibeamten konnten im Anschluss jedoch keinen Autoreifen auf der Fahrbahn feststellen. Die alarmierte Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und streute ausgelaufene Betriebsstoffe. Nach Angaben der Polizei stand der Fahrer zum Zeitpunkt des Unfalls unter Alkoholeinfluss. Er wurde zur Entnahme einer Blutprobe zur Polizeiwache gebracht. Während der Einsatzmaßnahmen sperrte die Polizei zwei Fahrspuren der A42, bis ein Bergungsunternehmen eintraf und das umgestürzte Fahrzeug von der Fahrbahn entfernte. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.



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