Freitag, 17. Juli 2026

Gelsenkirchen: Unfall mit hohem Sachschaden und zwei Verletzten

28-Jähriger fährt mit hoher Geschwindigkeit auf wartende Autos auf - Vier Fahrzeuge beteiligt - Fahrer im Fahrzeug eingeklemmt

ANC-NEWS Gelsenkirchen - Zu einem Verkehrsunfall mit vier beteiligten Autos und zwei leicht verletzten Personen wurden Einsatzkräfte der Polizei Gelsenkirchen am Donnerstagabend, 16. Juli 2026, nach Schalke alarmiert. Nach Stand der bisherigen Ermittlungen fuhr ein 28 Jahre alter Gelsenkirchener gegen 22.45 Uhr mit seinem Auto auf der Grothusstraße in Richtung Innenstadt. An der Kreuzung zur Gewerkenstraße warteten zum Unfallzeitpunkt mehrere Autos an einer roten Ampel. Der 28-Jährige fuhr aus bislang ungeklärten Gründen mit hoher Geschwindigkeit auf die wartenden Fahrzeuge auf, wodurch diese ineinandergeschoben wurden. Dadurch wurde der Gelsenkirchener in seinem Auto eingeklemmt. Die Feuerwehr befreite den Mann und brachte ihn leicht verletzt in ein Krankenhaus. Ein 20 Jahre alter Mann aus Gelsenkirchen, der sich in einem der wartenden Autos befand, verletzte sich leicht und wurde ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht. An allen beteiligten Autos entstand erheblicher Sachschaden. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Grothusstraße in Fahrtrichtung Innenstadt für etwa zwei Stunden gesperrt werden. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. Quelle: Polizei Gelsenkirchen



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Donnerstag, 16. Juli 2026

Dormagen: Mehrere tausend Quadratmeter Feld in Flammen

Mehrere tausend Quadratmeter Feld, Rundballen und landwirtschaftliche Arbeitsmaschine in Flammen - Massive Rauchentwicklung weithin sichtbar - Feuerwehr setzt mehrere Löschrohre und Wasserwerfer ein - Schnelles Eingreifen verhindert Ausbreitung auf weitere Felder

ANC-NEWS Dormagen (Kreis Neuss) - Am Donnerstagnachmittag (16.07.) wurde die Feuerwehr Dormagen zu einem ausgedehnten Feldbrand an der Neusser Straße im Stadtteil Nievenheim alarmiert. Bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen mehrere tausend Quadratmeter eines Feldes in Flammen. Neben der Vegetation gerieten auch mehrere Rundballen sowie eine landwirtschaftliche Arbeitsmaschine in Vollbrand. Eine massive Rauchentwicklung war bereits aus größerer Entfernung sichtbar. Zur Brandbekämpfung setzte die Feuerwehr mehrere Löschrohre sowie spezielle Feuerwehrfahrzeuge mit Wasserwerfern ein. Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte verhindert werden, dass sich das Feuer unkontrolliert weiter ausbreitete. Zwar griffen die Flammen bereits auf ein angrenzendes Feld über, eine weitere Brandausbreitung konnte jedoch erfolgreich gestoppt werden. Besonders aufwendig gestalteten sich die Nachlöscharbeiten an den Rundballen. Diese mussten von der Feuerwehr mit technischem Gerät auseinandergezogen und anschließend einzeln abgelöscht werden, um verbliebene Glutnester vollständig zu beseitigen. Die Feuerwehr Dormagen war mit einer Vielzahl von Einsatzkräften vor Ort, um den Brand unter Kontrolle zu bringen und die umfangreichen Nachlöscharbeiten durchzuführen. Zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens lagen zunächst keine Informationen vor.



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Langenfeld: Schwerer Verkehrsunfall auf der A59

Fahrerin stark alkoholisiert - Eine Person schwer verletzt - Autobahn Richtung Köln gesperrt

ANC-NEWS Langefeld (Kreis Mettmann) - Nach einer mutmaßlichen Trunkenheitsfahrt kam es gestern auf der A 59 in den späten Abendstunden, zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem eine Fahrerin schwer verletzt wurde. Vor Ort ergaben sich Hinweise auf den Konsum von Alkohol. Eine 54-Jährige aus Düsseldorf fuhr gestern auf der A 59 in Richtung Köln, als sie auf Höhe der Anschlussstelle Richrath in das Heck einer vorausfahrenden 47-Jährigen aus Monheim fuhr. Durch den starken Aufprall wurde der Wagen der 54-Jährigen an der Front stark beschädigt und es entstand ein Trümmerfeld, das sich auf einer Länge von gut hundert Metern über die Fahrbahn erstreckte. Die Richtungsfahrbahn wurde voll gesperrt und der Verkehr an der Anschlussstelle Garath abgeleitet sowie der aufgestaute Verkehr zurückgeführt. Die 47-jährige Monheimerin blieb unverletzt, die Düsseldorferin kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Zeugen gaben zu Protokoll, dass die Frau aus Düsseldorf bereits vor dem Unfall mit einer unsicheren Fahrweise auf der Autobahn aufgefallen sein soll. Bei einem durchgeführten Atemalkoholtest bei ihr zeigte das Gerät einen Wert von über zwei Promille an. Es wurden ihr mehrere Blutproben entnommen und die Beamten fertigten eine Strafanzeige. Die Autobahnpolizei gab die Fahrbahn gegen 01:30 Uhr wieder für den Verkehr frei. Quelle: Polizei Düsseldorf



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Mittwoch, 15. Juli 2026

Großbrand bei BP in Gelsenkirchen-Scholven

Großalarm auf BP-Werksgelände – Werkfeuerwehr, Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr im Einsatz – Rauchsäule über mehrere NRW-Städte sichtbar – Löscharbeiten dauern an - Feuerwehr verhindert Ausbreitung der Flammen

ANC-NEWS Gelsenkirchen - Ein Großbrand auf dem Werksgelände von BP im Gelsenkirchener Stadtteil Scholven hat am Mittwochnachmittag (15.07.) einen umfangreichen Einsatz von Feuerwehr, Polizei und Werkschutz ausgelöst. Gegen Nachmittag wurden die ersten Einsatzkräfte zu dem Industriebetrieb alarmiert, nachdem dort ein Feuer im Bereich der Schwefelverladung ausgebrochen war. Bereits auf der Anfahrt war die starke Rauchentwicklung deutlich zu erkennen. Innerhalb kurzer Zeit stieg eine dichte, schwarze Rauchsäule mehrere hundert Meter in den Himmel auf und war auch aus zahlreichen Städten in Nordrhein-Westfalen sichtbar. Die Leitstellen gingen daraufhin zahlreiche Notrufe besorgter Bürger ein. Aufgrund der Lage wurde umgehend Großalarm ausgelöst. Neben der Werkfeuerwehr von BP rückten die Berufsfeuerwehr Gelsenkirchen sowie mehrere Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr zur Unterstützung aus. Auch Polizei und Werkschutz waren mit zahlreichen Kräften vor Ort. Unmittelbar nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde der Bereich um die Brandstelle weiträumig abgesperrt. Polizei und Werkschutz richteten einen Sicherheitsradius von rund 500 Metern ein, damit die Feuerwehr unter sicheren Bedingungen arbeiten konnte und Unbeteiligte nicht gefährdet wurden. Gleichzeitig wurden Anwohner vorsorglich aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Lüftungs- und Klimaanlagen abzuschalten. Die Einsatzkräfte konzentrierten sich zunächst darauf, den Brand unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Anlagenteile zu verhindern. Dennoch werden die umfangreichen Nachlöscharbeiten und Kontrollmaßnahmen nach Einschätzung der Einsatzleitung noch mehrere Stunden andauern. Zur Brandursache liegen derzeit noch keine gesicherten Erkenntnisse vor. Spezialisten werden die Ermittlungen aufnehmen, sobald die Einsatzstelle vollständig gesichert ist. Angaben zu möglichen Verletzten oder zur Schadenshöhe wurden zunächst nicht gemacht.



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Große grenzüberschreitende Drogen-Razzia: Verdacht auf Drogenlabore

Polizei NRW und niederländische Beamte mit Europol, LKA und BKA im Einsatz - Zehn Objekte in Deutschland, drei in den Niederlanden durchsucht

ANC-NEWS Niederkrüchten (Kreis Viersen) - Im Rahmen eines umfangreichen Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Krefeld und der Polizei Mönchengladbach gegen eine mutmaßlich international agierende Tätergruppierung haben Einsatzkräfte der Polizei NRW sowie niederländische Beamte am Mittwoch, 15. Juli, in den frühen Morgenstunden insgesamt zehn Objekte in Deutschland sowie drei weitere in den Niederlanden durchsucht und mehrere Personen festgenommen. Die Maßnahmen erfolgten im Rahmen der bei der Polizei Mönchengladbach geführten Ermittlungskommission "Awari" in enger Zusammenarbeit mit Europol sowie dem Landeskriminalamt und der Gemeinsamen Grundstoffüberwachungsstelle beim Bundeskriminalamt. Das Ermittlungsverfahren richtet sich derzeit gegen neun deutsche und niederländische Personen. Ihnen wird vorgeworfen, in verschiedenen Tatzeiträumen seit 2025 Grundstoffe für die illegale Herstellung von Amphetamin im Tonnenbereich beschafft und mehrere Amphetaminlabore betrieben zu haben. Bei ihren Durchsuchungen stellte die Kriminalpolizei zahlreiche Beweismittel sicher, die nun ausgewertet werden. Neben den Wohnanschriften der Verdächtigen durchsuchten sie vor allem mögliche Produktionsstätten, darunter zwei Lagerhallen in den Ortschaften Kaldenkirchen und Niederkrüchten (Kreis Viersen). Hierbei unterstützten neben Einsatzkräften von Europol und der hiesigen Feuerwehr auch ein Team des Kriminalwissenschaftlichen und -technischen Instituts des LKA. Die Ermittlungen dauern an. Quelle: Polizei Mönchengladbach



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