Sonntag, 15. Februar 2026

Shampoo auf der Autobahn: Unfälle sorgen für Sperrung der A52 bei Essen

Glätte sorgt für Unfälle - Sechs Fahrzeuge beteiligt - Größere Mengen Shampoo und Reinigungslotionen auf Autobahn - Aufwendige Reinigungsarbeiten

ANC-NEWS Essen - Mehrere Unfälle auf der Autobahn A52 haben am Sonntagmorgen (15.02.) den Verkehr zwischen Essen-Kettwig und dem Kreuz Breitscheid zum Erliegen gebracht. In Fahrtrichtung Düsseldorf wurde die Strecke vollständig gesperrt. Grund dafür war eine Serie von Zusammenstößen auf glatter Fahrbahn in Höhe der Ruhrtalbrücke. Nach Angaben der Autobahnpolizei waren insgesamt sechs Fahrzeuge an den Unfällen beteiligt. Offenbar hatten die winterlichen Straßenverhältnisse in den frühen Morgenstunden zu gefährlicher Glätte geführt, auf der mehrere Autos ins Schleudern gerieten und miteinander kollidierten. Ersten Erkenntnissen zufolge wurden bei den Unfällen ausschließlich Personen leicht verletzt. Lebensgefahr bestand laut Polizei nicht. Dennoch sorgte ein beteiligter Transportanhänger für erhebliche Probleme im Verkehrsablauf. Der Anhänger, der Drogerieartikel transportierte, kippte im Zuge des Unfalls um. Dabei liefen größere Mengen Shampoo und Reinigungslotionen aus und verteilten sich über mehrere Fahrstreifen. Die rutschige Flüssigkeit machte die Fahrbahn zusätzlich gefährlich und erschwerte die Bergungsarbeiten. Zunächst mussten die beschädigten Fahrzeuge von Abschleppdiensten geborgen werden. Anschließend ist eine vollständige Reinigung der Fahrbahn erforderlich, um Rückstände der ausgelaufenen Ladung zu entfernen. Am frühen Morgen waren bereits Bergungsfahrzeuge im Einsatz, spezielle Reinigungsfahrzeuge wurden nachgefordert. Wie lange die Sperrung der A52 noch andauert, ist derzeit unklar. Die Polizei rechnet jedoch mit einer längeren Beeinträchtigung, da die Fahrbahn gründlich gesäubert werden muss, bevor sie wieder freigegeben werden kann.

Inklusive O-Töne:
  • Khang Nguyen - Autofahrer im Stau (Urlaubsflieger verpasst)
  • Isabel Giefer - Autofahrerin im Stau (Auf dem Weg nach Belgien)



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Feuerwehr im Großeinsatz: Dachstuhlbrand in Duisburg

Flammen drohten auf Nachbarhäuser überzugreifen - Großeinsatz mit rund 80 Kräften - Verletzte Einsatzkraft - Bewohner evakuiert und betreut - Haus nicht mehr bewohnbar

ANC-NEWS Duisburg - Am späten Nachmittag (14.02.) ist es in Duisburg-Neudorf zu einem folgenschweren Dachstuhlbrand gekommen. Um 17:25 Uhr wurde der Leitstelle der Feuerwehr Duisburg ein Brand auf der Straße „Alte Schanze“ gemeldet. Bereits die ersten eintreffenden Einsatzkräfte bestätigten die Lage. Der Dachstuhl eines Wohngebäudes stand in Flammen. Unverzüglich wurden weitere Kräfte nachalarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatte sich das Feuer bereits durch die Dachhaut gefressen und drohte auf benachbarte Gebäude überzugreifen. Durch eine umgehend aufgebaute Riegelstellung sowie intensive Kontrollen im Inneren der angrenzenden Häuser konnte eine Ausbreitung jedoch verhindert werden. Die Brandbekämpfung erfolgte über zwei Wenderohre und drei C-Rohre. Parallel dazu kontrollierten mehrere Trupps unter Atemschutz die Nachbargebäude auf mögliche Brandschäden. Rund 80 Einsatzkräfte waren im Einsatz. Eine Einsatzkraft wurde während der Löscharbeiten durch herabfallende Deckenteile am Arm verletzt und zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus gebracht. Nach ambulanter Behandlung konnte sie dieses wieder verlassen. Eine weitere Person wurde vor Ort untersucht, musste jedoch nicht ins Krankenhaus eingeliefert werden. Das Feuer konnte zwischenzeitlich vollständig gelöscht werden. Bei der Kontrolle des betroffenen Gebäudes wurden keine Personen aufgefunden. Die Bewohner des Brandhauses sowie der angrenzenden Gebäude wurden während des Einsatzes in einem Bus der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG betreut. Das Gebäude ist derzeit nicht mehr bewohnbar. Die betroffenen Bewohner kamen bei Verwandten oder Freunden unter. Ein Kamin wird aktuell durch den Fachberater Bau der Feuerwehr sowie durch das Technisches Hilfswerk auf seine Standsicherheit überprüft. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens sowie zur Brandursache liegen bislang keine Erkenntnisse vor. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.



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Samstag, 14. Februar 2026

Düsseldorf: Feuer in Traforaum löst Stromausfall aus

Feuerwehr löscht Brand in 10-kV-Transformatorraum mit Kohlendioxid – Rund 15 Gebäude ohne Strom - Transformatorbrand im Mehrfamilienhaus – Schnelle Reaktion der Feuerwehr verhindert Schlimmeres

ANC-NEWS Düsseldorf - Am Samstagvormittag, 14. Februar, wurde die Feuerwehr Düsseldorf zu einer Rauchentwicklung im Kellerbereich eines Mehrfamilienhauses im Stadtteil Oberkassel alarmiert. Mehrere Anrufer meldeten eine Verrauchung des Treppenraums, woraufhin die Leitstelle umgehend zwei Löschzüge sowie den Rettungsdienst zur Schanzenstraße entsandte. Vor Ort stellte sich schnell heraus, dass die Ursache der Rauchentwicklung in einem verschlossenen Betriebsraum der Netzgesellschaft Düsseldorf (ehemals Stadtwerke) lag. In dem etwa zehn Kubikmeter großen Raum befindet sich ein 10-kV-Transformator - eine im Düsseldorfer Stadtgebiet durchaus übliche Starkstromanlage. Da keiner der Anwohner Zugang zu dem Raum hatte, wurde parallel zur Alarmierung des Entstördienstes der Netzgesellschaft ein gewaltsames Öffnen vorbereitet. Zeitgleich meldeten mehrere Gebäude auf der Schanzenstraße einen vollständigen Stromausfall. Aufgrund der besonderen Gefahrenlage durch die elektrische Anlage wurde zusätzlich ein Sonderlöschmittelbehälter mit Kohlendioxid zur Einsatzstelle nachgefordert, um den Raum bei Bedarf fluten zu können. Das Brandgebäude sowie angrenzende Häuser wurden umfassend auf eine mögliche Rauchausbreitung kontrolliert. Eine weitere Verrauchung konnte hierbei nicht festgestellt werden. Das Feuer in der Elektrounterverteilung konnte schließlich durch den gezielten Einsatz von Kohlendioxidlöschern zügig gelöscht werden. Personen kamen nicht zu Schaden. Nach Abschluss der Löschmaßnahmen wurde der betroffene Bereich belüftet. Ein Trupp der Netzgesellschaft erkundete den Traforaum unter Atemschutz. Insgesamt waren circa 15 Gebäude auf der Schanzenstraße von dem Stromausfall betroffen. Um 11.25 Uhr wurde die Trafoanlage nach abschließender Kontrolle mit einer Wärmebildkamera an die Netzgesellschaft zur Durchführung weiterer Reparaturarbeiten übergeben. Die Wiederherstellung der Stromversorgung erfolgt durch den Netzbetreiber. Über die Dauer kann von der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden, die Brandursache ist unklar. Quelle: Feuerwehr



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Schwerer Unfall am unbeschrankten Bahnübergang im Dortmunder Hafen

Güterzug erfasst Pkw - Fahrzeug mehrere Meter mitgeschoben - Bahnstrecke gesperrt - Zwei Insassen leicht verletzt - Polizei ermittelt

ANC-NEWS Dortmund - Im Dortmunder Hafen ist es in der Nacht zu Samstag (14.02.) zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. An einem unbeschrankten Bahnübergang wurde ein Pkw von einem Rangierzug erfasst und mehrere Meter weit mitgeschoben. Der Unfall ereignete sich gegen Mitternacht im Hafengebiet von Dortmund. Aus bislang ungeklärter Ursache übersah der Fahrer offenbar den herannahenden Zug, der mit geringer Geschwindigkeit unterwegs war. Der Rangierzug kollidierte mit dem Fahrzeug und drückte es über die Gleise. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Auto schwer beschädigt. Die beiden Insassen waren zunächst im Fahrzeug eingeschlossen und mussten von Einsatzkräften befreit werden. Nach Angaben der Feuerwehr konnten beide Personen selbstständig ansprechbar aus dem Wagen gerettet werden. Dass der Rangierzug nur langsam fuhr, habe vermutlich Schlimmeres verhindert. Beide Insassen erlitten leichte Verletzungen und wurden zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Lokführer des Zuges stand nach dem Unfall unter Schock und wurde psychologisch betreut. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten war der Bahnverkehr im Bereich des Hafens vorübergehend eingeschränkt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. Insbesondere soll geprüft werden, warum es an dem unbeschrankten Bahnübergang zu der Kollision kommen konnte.



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Schwerer Auffahrunfall auf der A43 bei Münster: Zwei Menschen in Lebensgefahr

Zwei Insassen wurden aus einem im Graben liegenden Fahrzeug befreit - Die Autobahn blieb stundenlang gesperrt - Fahrzeuge stark deformiert - VU-Team im Einsatz

ANC-NEWS Münster - Bei einem schweren Auffahrunfall mit mehreren Fahrzeugen auf der A43 bei Münster sind in der Nacht zu Samstag (14.02.) zwei Menschen lebensgefährlich verletzt worden. Kurz nach Mitternacht wurden Feuerwehr und Polizei zu dem Unfall alarmiert. Nach ersten Erkenntnissen geriet ein Fahrzeug nach dem Zusammenstoß außer Kontrolle, kam von der Fahrbahn ab und rutschte in einen Graben. Die beiden Insassen wurden dabei in ihrem Wagen eingeklemmt und mussten von Einsatzkräften mit hydraulischen Rettungsgeräten befreit werden. Anschließend wurden sie in ein Krankenhaus gebracht, wo sie derzeit in kritischem Zustand behandelt werden. Auch die Fahrer der beiden weiteren beteiligten Fahrzeuge erlitten Verletzungen und wurden medizinisch versorgt. Über die Schwere ihrer Verletzungen machte die Polizei zunächst keine weiteren Angaben. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb die Autobahn mehrere Stunden vollständig gesperrt. Ein spezialisiertes Verkehrsunfall-Team der Polizei sicherte vor Ort die Spuren, um den genauen Unfallhergang zu rekonstruieren. Die Hintergründe des Unfalls sowie weitere Details sind derzeit noch unklar und Gegenstand laufender Ermittlungen.



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