Donnerstag, 12. Februar 2026

Dramatischer Wohnungsbrand mit Menschenrettung in Bochum‑Hofstede

Zwei Menschen in letzter Minute vom Dach gerettet - Dachgeschosswohnung in Flammen - Gebäude unbewohnbar

ANC-NEWS Bochum - In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kam es an der Herner Straße in Bochum-Hofstede zu einem schweren Wohnungsbrand, bei dem die Feuerwehr zwei Personen in letzter Minute über eine Drehleiter retten musste. Ein Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäudeteile konnte erfolgreich verhindert werden. Kurz nach 01:00 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Wohngebäude an der Herner Straße im Kreuzungsbereich Hiltroper Straße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand die Dachgeschosswohnung des zweigeschossigen Wohnhauses auf der Gebäuderückseite bereits in voller Ausdehnung in Flammen. Zwei Personen hatten sich auf das Dach einer Gaube gerettet und riefen um Hilfe; sie waren unmittelbar vom Feuer bedroht. Mithilfe einer Drehleiter konnten beide schnell und sicher aus der akuten Gefahrensituation befreit werden. Da weitere Personen im Gebäude vermutet wurden, leitete die Feuerwehr parallel sofort eine umfassende Menschenrettung ein. Mehrere Trupps drangen unter Atemschutz in das Haus vor, während gleichzeitig der Löschangriff aufgebaut wurde. Insgesamt wurden sechs Erwachsene und drei Kinder aus dem Gebäude geführt. Alle Betroffenen wurden durch den Rettungsdienst gesichtet und betreut - glücklicherweise wurde niemand verletzt. Die Brandbekämpfung erfolgte über drei Drehleitern sowie durch mehrere Trupps im Innenangriff, die das Gebäude über verschiedene Zugänge betraten. Zwischenzeitlich drohte ein Übergreifen des Feuers auf einen weiteren Teil des L‑förmigen Gebäudes, was jedoch erfolgreich verhindert werden konnte. Nach rund einer Stunde hatten die Einsatzkräfte den Brand unter Kontrolle, anschließend begannen die Nachlöscharbeiten, die bis etwa 02:45 Uhr andauerten. Im weiteren Verlauf trennten die Stadtwerke das Gebäude von Gas- und Stromversorgung. Ein hinzugezogener Baustatiker begutachtete die Einsatzstelle und stellte fest, dass keine akute Einsturzgefahr besteht. Das Gebäude ist aufgrund des erheblichen Brandschadens jedoch derzeit nicht bewohnbar. Alle Bewohnerinnen und Bewohner kamen vorübergehend bei Freunden oder Familienangehörigen unter. Insgesamt waren rund 65 Einsatzkräfte im Einsatz. Die Berufsfeuerwehr Bochum wurde dabei durch die Löscheinheiten Bochum‑Mitte, Altenbochum und Günnigfeld sowie die Sondereinheit Drohne der Freiwilligen Feuerwehr unterstützt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Herner Straße war im Bereich der Einsatzstelle während der Löscharbeiten vollständig gesperrt. Quelle: Feuerwehr Bochum



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Mittwoch, 11. Februar 2026

Großbrand in Bochum-Langendreer: Mehrfamilienhaus nach Feuer unbewohnbar

Flammen und dichter Rauch beim Eintreffen der Feuerwehr - Drei Tiere gerettet - Dachstuhl vollständig ausgebrannt - Zwischenzeitlich Sorge um bettlägerige Person - Haus vorerst nicht mehr bewohnbar

ANC-NEWS Bochum - Am Mittwochnachmittag (11.02.) hat die Feuerwehr Bochum einen schweren Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Wartburgstraße im Stadtteil Bochum-Langendreer bekämpft. Das Gebäude ist nach dem Feuer unbewohnbar. Nach Angaben der Einsatzkräfte war der Brand in einer Wohnung in der zweiten Etage ausgebrochen. Als die Feuerwehr eintraf, schlugen auf der Rückseite des Hauses bereits Flammen aus einem Fenster. Zudem kam es zu einer massiven Rauchentwicklung. Alle Bewohnerinnen und Bewohner konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Verletzt wurde niemand. Außerdem retteten die Einsatzkräfte drei Tiere aus dem Gebäude. Zwischenzeitlich war die Situation besonders dramatisch. Zunächst bestand die Befürchtung, dass sich noch eine bettlägerige Person in der ersten Etage aufhalten könnte. Diese Sorge bestätigte sich jedoch nicht. Die betroffene Person war zum Zeitpunkt des Brandes nicht zu Hause. Im weiteren Verlauf griff das Feuer auf den Dachstuhl über. Die Feuerwehr bekämpfte die Flammen unter anderem über zwei Drehleitern. Zwar gelang es, den Brand unter Kontrolle zu bringen und ein erneutes Aufflammen zu verhindern, doch die Schäden sind erheblich. Nach Angaben der Feuerwehr ist das Dach komplett durchgebrannt. Auch große Teile des restlichen Gebäudes wurden stark beschädigt. Nach erster Einschätzung ist das Haus nicht mehr bewohnbar.In dem Mehrfamilienhaus lebten mehrere Parteien, die nun vorerst auf andere Unterkünfte angewiesen sind. Ein Ladenlokal im Erdgeschoss war ungenutzt und blieb unbewohnt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Wie es zu dem Feuer kam, ist derzeit noch unklar.Während der Löscharbeiten war die Wartburgstraße zeitweise gesperrt.



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Duisburg: Pedelec-Fahrer bei Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt

Kollision zwischen Pkw und Pedelec - Straße während der Unfallaufnahme gesperrt - VU-Team der Polizei im Einsatz

ANC-NEWS Duisburg - Am Dienstagabend (10.02.) kam es gegen 18:30 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Pedelec auf der Mündelheimer Straße. Beide Verkehrsteilnehmer waren in gleicher Richtung unterwegs, als es an der Ecke Grenzweg zur Kollision kam. Der 63-jährige Pedelec-Fahrer wurde dabei schwerst verletzt und nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert. Es besteht Lebensgefahr. Die 49-jährige Autofahrerin erlitt einen Schock. Ein speziell geschultes Verkehrsunfallaufnahme-Team (VU-Team) der Polizei war vor Ort und hat die Unfallaufnahme durchgeführt. Die vielbefahrene Straße war für die Dauer der Ermittlungen gesperrt. Wie es zu der Kollision kam, ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.



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Leichlingen: Pkw kollidiert auf Bahnübergang mit Güterzug

Autofahrer leicht verletzt - Schranken- und Lichtanlage wegen Bauarbeiten außer Betrieb - Hohen Sachschaden

ANC-NEWS Leichlingen (Rheinisch-Bergischer Kreis) - Gestern Abend (10.02.), gegen kurz vor 21:00 Uhr, ist es am Bahnübergang des Leichlinger Bahnhofs zu einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Güterzug gekommen. Es entstand hoher Sachschaden und der Pkw-Fahrer wurde leicht verletzt. Aufgrund von Bauarbeiten ist die vorhandene Schranken- sowie die Lichtzeichenanlage am Bahnhof aktuell außer Betrieb. Stattdessen befanden sich zwei Mitarbeiter eines Unternehmens vor Ort, die den Bahnübergang immer dann für Fußgänger und Fahrzeuge sperren sollen, wenn ein Zug in den Bahnhof einfährt oder diesen verlässt. Der Fahrer eines Pkw der Marke VW, ein 23-jähriger Leichlinger, fuhr nach aktuellem Erkenntnisstand aus Richtung Bahnhofstraße kommend in Richtung Hochstraße. Bei Überquerung des Bahnübergangs kam es zum Zusammenstoß mit einem Güterzug, der den Pkw des Leichlingers erfasste. Der 42-jährige Lokführer aus Oberhausen war zu diesem Zeitpunkt mit seiner Lokomotive und 13 Wagons unterwegs in Fahrtrichtung Köln. Der Pkw-Fahrer wurde bei der Kollision glücklicherweise nur leicht verletzt und kam zur ambulanten Behandlung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Der Lokführer blieb unverletzt. Der Sachschaden wird insgesamt auf einen Betrag im unteren fünfstelligen Bereich geschätzt. Warum der Bahnübergang zum Zeitpunkt der Überquerung nicht abgesperrt war, ist nun unter anderem Gegenstand der Ermittlungen des Verkehrskommissariats. Quelle: Polizei Rheinisch-Bergischer Kreis



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