Sonntag, 10. Mai 2026

Zwei Tote bei schwerem Verkehrsunfall auf der B54 bei Steinfurt

Zwei Fahrer kommen bei Zusammenstoß ums Leben - Zwei Rettungshubschrauber eingesetzt - Feuerwehr muss Leichen aus Wracks schneiden - VU-Team im Einsatz - Zwei Frauen aus Ochtrup schwer verletzt in Kliniken gebracht

ANC-NEWS Steinfurt (Kreis Steinfurt) - Am Sonntag (10.05.) hat sich um kurz vor 16.00 Uhr ein tödlicher Verkehrsunfall zwischen den Anschlussstellen Sonnenschein und Metelen ereignet. Ein 64- jähriger Mann aus Ochtrup ist ersten Erkenntnissen zufolge mit zwei weiteren Mitfahrerinnen (90 und 58 Jahre alte Frauen, ebenfalls aus Ochtrup) in seinem VW auf der B54 in Richtung Gronau gefahren. Zeitgleich ist ein 52-jähriger Meppener (Landkreis Emsland) ebenfalls in einem VW in die entgegengesetzte Richtung unterwegs gewesen. Aus bislang ungeklärter Ursache kam es zwischen den beiden Fahrzeugen zu einem Frontalzusammenstoß. Bei der Kollision sind der 64- Jährige und der 52- Jährige tödlich verletzt worden. Die beiden Ochtruperinnen sind mit Rettungswagen und Rettungshubschrauber schwer verletzt in Krankenhäuser gebracht worden. Ein Verkehrsunfallaufnahmeteam und ein Sachverständiger waren zur Unfallaufnahme im Einsatz. Die B54 war für mehrere Stunden voll gesperrt. Die Ermittlungen zu Unfallursache dauern an. Quelle: Polizei



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Sonderisoliertransport nach Hantavirus-Ausbruch: Spezialkräfte aus Essen, Frankfurt und Dortmund unterwegs

Vier deutsche Passagiere werden nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der Hondius unter besonderen Schutzmaßnahmen nach Deutschland gebracht - Einsatzkräfte aus Essen, Dortmund und Frankfurt übernehmen einen Sonderisoliertransport

ANC-NEWS Essen - Am Sonntagabend (10.05) gegen 18:30 Uhr sind Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Essen von der Hauptfeuerwache 1 zu einem außergewöhnlichen Einsatz aufgebrochen. Hintergrund ist ein größerer Sondertransport im Zusammenhang mit dem Hantavirus-Ausbruch auf dem Expeditions-Kreuzfahrtschiff Hondius. Nach aktuellen Informationen sind sowohl die Feuerwehr Essen als auch die Feuerwehr Frankfurt am Main an dem Einsatz beteiligt. Ebenso auch ein Rettungswagen der Dortmunder Feuerwehr. Die Kräfte wurden für einen sogenannten Sonderisoliertransport angefordert. Ziel ist es, vier deutsche Passagiere unter besonderen Infektionsschutzmaßnahmen aus den Niederlanden nach Deutschland zu bringen. Die betroffenen Personen waren zuvor mit einem niederländischen Flug von Teneriffa zum Militärflughafen Eindhoven gebracht worden. Dort sollen die Einsatzkräfte die Passagiere übernehmen und anschließend weiter nach Frankfurt transportieren. Nach bisherigen Angaben zeigen die transportierten Personen derzeit keine Symptome. Dennoch erfolgt der Transport unter strengen Sicherheitsvorkehrungen, um eine mögliche Ausbreitung des Virus zu verhindern. Für den Fall, dass sich der Gesundheitszustand einer betroffenen Person verschlechtern sollte, ist nach bisherigen Planungen eine Verlegung in die Universitätsklinikum Düsseldorf vorgesehen. Dort wird bereits eine Kontaktperson medizinisch betreut. Auf dem Expeditionsschiff Hondius war es zuletzt zu mehreren bestätigten Hantavirus-Fällen gekommen.



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Samstag, 9. Mai 2026

Köln: Mann nach Streit in Mehrfamilienhaus tödlich verletzt

Tödliche Gewalttat in Köln-Ehrenfeld - Polizei nimmt 31-Jährigen fest - Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen starb der Mann noch am Tatort - Mordkommission ermittelt - Identität des Opfers und Hintergründe der Tat sind weiterhin unklar

ANC-NEWS Köln - Einsatzkräfte der Polizei Köln haben am Samstagmorgen (9. Mai) einen 31-jährigen Tatverdächtigen festgenommen, der im Verdacht steht, einen bislang nicht identifizierten Mann im Stadtteil Ehrenfeld tödlich verletzt zu haben. Ersten Ermittlungen zufolge hatte ein Anwohner gegen 9.10 Uhr einen lautstarken Streit im Flur des Mehrfamilienhauses in der Venloer Straße bemerkt. Kurz darauf entdeckte er den am Boden liegenden Mann mit schweren Verletzungen am Körper. Er alarmierte die Polizei und Rettungskräfte. Trotz Reanimationsmaßnahmen erlag der Mann noch am Einsatzort seinen schweren Verletzungen. Da der mutmaßliche Angreifer ebenfalls Verletzungen aufwies, wurde er vorsorglich in eine Klinik gebracht. Die Kriminalpolizei hat eine Mordkommission eingerichtet. Die Ermittlungen zu den Hintergründen sowie zur Identität des Verstorbenen dauern an. Quelle: Polizei



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Donnerstag, 7. Mai 2026

Tödlicher Frontalcrash bei Bedburg: Autofahrer stirbt auf der L279

Frau lebensgefährlich verletzt - Rettungshubschrauber im Einsatz - Zwei Pkw kollidieren im Kreuzungsbereich - Polizei sperrt Unfallstelle stundenlang und ermittelt zur Ursache

ANC-NEWS Bedburg (Rhein-Erft-Kreis) - Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Landstraße 279 bei Bedburg im Rhein-Erft-Kreis ist am Donnerstagnachmittag (7. Mai) ein Autofahrer ums Leben gekommen. Eine weitere Beteiligte erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Klinikum nach Aachen geflogen. Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Unfall im Kreuzungsbereich der L279 zwischen den Ortschaften Pütz und Kirchherten. Ersten Erkenntnissen zufolge kollidierten dort zwei Pkw mit hoher Geschwindigkeit, als ein Fahrzeug von der L279 auf die quer verlaufende L48 abbiegen wollte. Durch die Wucht des Aufpralls wurde mindestens eine Person in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Einsatzkräfte der Feuerwehr Bedburg befreiten die verletzte Person aus dem Wagen. Für einen Autofahrer kam jedoch jede Hilfe zu spät, er starb noch an der Unfallstelle. Die schwer verletzte Frau wurde nach der Erstversorgung durch Rettungskräfte mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach Aachen gebracht. Lebensgefahr konnte zunächst nicht ausgeschlossen werden. Zum genauen Unfallhergang sowie zum Alter der Beteiligten machte die Polizei am frühen Abend noch keine näheren Angaben. Zur Klärung der Ursache wurde ein spezielles Unfallaufnahmeteam angefordert, das die Spuren am Unfallort sichern und den Ablauf rekonstruieren soll. Die L279 blieb im Bereich der Unfallstelle für mehrere Stunden voll gesperrt.



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Großbrand im Krefelder Hafen: Metallschrott in Flammen

700 Tonnen Metallschrott in Flammen - Feuerwehr mit Großaufgebot vor Ort - Warnung an Anwohner - Nachbarstädte im Einsatz - Massive Rauchwolke - Stundenlanger Einsatz

ANC-NEWS Krefeld - Im Krefelder Hafen ist es am Mittwochabend zu einem Großeinsatz der Feuerwehr gekommen. In einem Entsorgungsbetrieb gerieten rund 700 Tonnen Metallschrott in Brand. Die Feuerwehr wurde am Mittwoch, 6. Mai 2026, um 19.08 Uhr alarmiert. Aufgrund der ersten Notrufe rückten beide Wachen der Berufsfeuerwehr sowie die Freiwilligen Feuerwehren aus Uerdingen und Gellep-Stratum zur Einsatzstelle aus. Vor Ort bestätigte sich schnell eine massive Brandlage mit starker Rauchentwicklung. Nach Angaben der Feuerwehr breiteten sich die Brandgase vom Hafen aus in südliche Richtung über Gellep-Stratum hinaus bis in den Rhein-Kreis Neuss aus. Besonders betroffen sind die Stadtteile Gellep-Stratum sowie Teile von Linn und Uerdingen. Dort könne eine gesundheitliche Beeinträchtigung durch die Rauchentwicklung nicht ausgeschlossen werden. Zur Warnung der Bevölkerung löste die Feuerwehr in Gellep-Stratum Sirenenalarm aus. Anwohner wurden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Lüftungs- und Klimaanlagen abzuschalten. Zusätzlich richtete die Stadt ein Bürgertelefon unter der Rufnummer 19700 ein. Die Feuerwehr bittet zudem darum, den Bereich rund um die Einsatzstelle weiträumig zu umfahren. Nach ersten Erkenntnissen befanden sich beim Eintreffen der Einsatzkräfte zwölf Mitarbeiter des Unternehmens auf dem Gelände. Die Männer wiesen rußgeschwärzte Gesichter auf und hatten offenbar selbst versucht, die Flammen einzudämmen. Drei Personen wurden verletzt. Sie erlitten Rauchgasvergiftungen, zwei von ihnen wurden vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Die Löscharbeiten dauerten in der Nacht weiterhin an. Die Feuerwehr Krefeld wird aus anderen Städten ebenfalls unterstützt.



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