Samstag, 18. Juli 2026

Nach Streit am Weißen Riesen in Duisburg: Mordkommission ermittelt

Mutmaßliche Messerattacke nach Streit am Weißen Riesen - Person lebensgefährlich verletzt - Opfer verliert auf der Flucht massiv Blut und bricht nach mehreren hundert Metern zusammen - Mordkommission nimmt Ermittlungen auf

ANC-NEWS Duisburg - In der Nacht zu Samstag (18. Juli) ist es am Weißen Riesen in Duisburg zu einem Großeinsatz von Polizei und Rettungskräften gekommen. Nach bislang nicht offiziell bestätigten Informationen soll es zunächst zu einem Streit zwischen einer oder mehreren Personen gekommen sein. Demnach eskalierte eine verbale Auseinandersetzung zu einer handgreiflichen Konfrontation. Im weiteren Verlauf soll dabei auch eine Stichwaffe eingesetzt worden sein. Eine Person wurde durch einen oder mehrere Messerstiche lebensgefährlich verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen verlor das Opfer auf der Straße des Weißen Riesen massiv Blut. Trotz der schweren Verletzungen soll die Person noch mehrere hundert Meter bis zu einer nahegelegenen Kreuzung gelaufen sein. Entlang des Weges fanden sich zahlreiche Blutspuren, bevor die verletzte Person schließlich blutüberströmt zusammenbrach. Rettungskräfte trafen kurze Zeit später am Einsatzort ein, versorgten den lebensgefährlich Verletzten notfallmedizinisch und brachten ihn anschließend in ein Krankenhaus. Noch in der Nacht richtete die Polizei eine Mordkommission ein. Kriminalbeamte sicherten bis in die frühen Morgenstunden Spuren rund um den Weißen Riesen. Zudem wurden Zeugen befragt, um den Ablauf der Tat zu rekonstruieren. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sowie der genaue Tatablauf sind derzeit noch unklar. Offizielle Angaben von Polizei oder Staatsanwaltschaft zu den Umständen der Tat lagen zunächst nicht vor. Die Ermittlungen der Mordkommission dauern an.



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Großbrand auf Recyclinghof in Duisburg-Hochfeld

Feuerwehr mit rund 70 Einsatzkräften vor Ort - Warn-App NINA ausgelöst - Drohne und Löschroboter im Einsatz

ANC-NEWS Duisburg - Am Samstagmorgen (18.07.) gegen 7.40 Uhr wurde der Leitstelle der Feuerwehr Duisburg über die automatische Brandmeldeanlage ein Feuer auf dem Recyclinghof in Duisburg-Hochfeld gemeldet. Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sichtbar, sodass der Einsatzleiter die Alarmstufe umgehend erhöhte. Aufgrund der erheblichen Rauchentwicklung und Geruchsbelästigung wurden Anwohnerinnen und Anwohner über die Warn-App NINA informiert. Vor Ort leitete die Feuerwehr umgehend umfangreiche Löschmaßnahmen ein. Der Brand war in einer mit Müll gefüllten Halle ausgebrochen und drohte auf weitere Gebäudeteile überzugreifen. Mithilfe einer Drohne verschafften sich die Einsatzkräfte einen Überblick über die Lage aus der Luft. Zudem kam ein Löschroboter zum Einsatz. Die Feuerwehr Duisburg war am Samstagmorgen mit rund 70 Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz.



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Freitag, 17. Juli 2026

Gelsenkirchen: Unfall mit hohem Sachschaden und zwei Verletzten

28-Jähriger fährt mit hoher Geschwindigkeit auf wartende Autos auf - Vier Fahrzeuge beteiligt - Fahrer im Fahrzeug eingeklemmt

ANC-NEWS Gelsenkirchen - Zu einem Verkehrsunfall mit vier beteiligten Autos und zwei leicht verletzten Personen wurden Einsatzkräfte der Polizei Gelsenkirchen am Donnerstagabend, 16. Juli 2026, nach Schalke alarmiert. Nach Stand der bisherigen Ermittlungen fuhr ein 28 Jahre alter Gelsenkirchener gegen 22.45 Uhr mit seinem Auto auf der Grothusstraße in Richtung Innenstadt. An der Kreuzung zur Gewerkenstraße warteten zum Unfallzeitpunkt mehrere Autos an einer roten Ampel. Der 28-Jährige fuhr aus bislang ungeklärten Gründen mit hoher Geschwindigkeit auf die wartenden Fahrzeuge auf, wodurch diese ineinandergeschoben wurden. Dadurch wurde der Gelsenkirchener in seinem Auto eingeklemmt. Die Feuerwehr befreite den Mann und brachte ihn leicht verletzt in ein Krankenhaus. Ein 20 Jahre alter Mann aus Gelsenkirchen, der sich in einem der wartenden Autos befand, verletzte sich leicht und wurde ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht. An allen beteiligten Autos entstand erheblicher Sachschaden. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Grothusstraße in Fahrtrichtung Innenstadt für etwa zwei Stunden gesperrt werden. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. Quelle: Polizei Gelsenkirchen



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Donnerstag, 16. Juli 2026

Dormagen: Mehrere tausend Quadratmeter Feld in Flammen

Mehrere tausend Quadratmeter Feld, Rundballen und landwirtschaftliche Arbeitsmaschine in Flammen - Massive Rauchentwicklung weithin sichtbar - Feuerwehr setzt mehrere Löschrohre und Wasserwerfer ein - Schnelles Eingreifen verhindert Ausbreitung auf weitere Felder

ANC-NEWS Dormagen (Kreis Neuss) - Am Donnerstagnachmittag (16.07.) wurde die Feuerwehr Dormagen zu einem ausgedehnten Feldbrand an der Neusser Straße im Stadtteil Nievenheim alarmiert. Bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen mehrere tausend Quadratmeter eines Feldes in Flammen. Neben der Vegetation gerieten auch mehrere Rundballen sowie eine landwirtschaftliche Arbeitsmaschine in Vollbrand. Eine massive Rauchentwicklung war bereits aus größerer Entfernung sichtbar. Zur Brandbekämpfung setzte die Feuerwehr mehrere Löschrohre sowie spezielle Feuerwehrfahrzeuge mit Wasserwerfern ein. Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte verhindert werden, dass sich das Feuer unkontrolliert weiter ausbreitete. Zwar griffen die Flammen bereits auf ein angrenzendes Feld über, eine weitere Brandausbreitung konnte jedoch erfolgreich gestoppt werden. Besonders aufwendig gestalteten sich die Nachlöscharbeiten an den Rundballen. Diese mussten von der Feuerwehr mit technischem Gerät auseinandergezogen und anschließend einzeln abgelöscht werden, um verbliebene Glutnester vollständig zu beseitigen. Die Feuerwehr Dormagen war mit einer Vielzahl von Einsatzkräften vor Ort, um den Brand unter Kontrolle zu bringen und die umfangreichen Nachlöscharbeiten durchzuführen. Zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens lagen zunächst keine Informationen vor.



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Langenfeld: Schwerer Verkehrsunfall auf der A59

Fahrerin stark alkoholisiert - Eine Person schwer verletzt - Autobahn Richtung Köln gesperrt

ANC-NEWS Langefeld (Kreis Mettmann) - Nach einer mutmaßlichen Trunkenheitsfahrt kam es gestern auf der A 59 in den späten Abendstunden, zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem eine Fahrerin schwer verletzt wurde. Vor Ort ergaben sich Hinweise auf den Konsum von Alkohol. Eine 54-Jährige aus Düsseldorf fuhr gestern auf der A 59 in Richtung Köln, als sie auf Höhe der Anschlussstelle Richrath in das Heck einer vorausfahrenden 47-Jährigen aus Monheim fuhr. Durch den starken Aufprall wurde der Wagen der 54-Jährigen an der Front stark beschädigt und es entstand ein Trümmerfeld, das sich auf einer Länge von gut hundert Metern über die Fahrbahn erstreckte. Die Richtungsfahrbahn wurde voll gesperrt und der Verkehr an der Anschlussstelle Garath abgeleitet sowie der aufgestaute Verkehr zurückgeführt. Die 47-jährige Monheimerin blieb unverletzt, die Düsseldorferin kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Zeugen gaben zu Protokoll, dass die Frau aus Düsseldorf bereits vor dem Unfall mit einer unsicheren Fahrweise auf der Autobahn aufgefallen sein soll. Bei einem durchgeführten Atemalkoholtest bei ihr zeigte das Gerät einen Wert von über zwei Promille an. Es wurden ihr mehrere Blutproben entnommen und die Beamten fertigten eine Strafanzeige. Die Autobahnpolizei gab die Fahrbahn gegen 01:30 Uhr wieder für den Verkehr frei. Quelle: Polizei Düsseldorf



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