Dienstag, 18. August 2026

Drei Autos brennen in Essen - Polizei geht von Brandstiftung aus

Drei Fahrzeuge standen in Vollbrand - Weiteres Auto beschädigt - Kriminalpolizei ermittelt

ANC-NEWS Essen - In der Nacht zu Dienstag (18. August) sind in Essen mehrere Fahrzeuge in Flammen aufgegangen. Gegen kurz vor 2 Uhr wurde die Feuerwehr zur Altenessener Straße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen drei Pkw bereits in Vollbrand. Die Feuerwehr begann umgehend mit den Löscharbeiten und konnte ein weiteres Ausbreiten der Flammen verhindern. Ein weiteres Fahrzeug wurde durch das Feuer beschädigt. Nachdem die offenen Flammen gelöscht waren, setzten die Einsatzkräfte zusätzlich Schaum ein, um verbliebene Glutnester abzulöschen und ein erneutes Aufflammen zu verhindern. Nach ersten Erkenntnissen geht die Polizei derzeit von Brandstiftung aus. Die betroffenen Fahrzeuge wurden im Zuge der Ermittlungen sichergestellt. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen zur Brandursache und zu den Hintergründen aufgenommen.



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Brand im ehemaligen Tarm Center in Bochum - Eventhalle betroffen

Flammen schlagen aus Gebäude an der Rombacher Hütte - Großaufgebot der Feuerwehr im Einsatz - Betrieb der Eventhalle BEC vorerst wohl nicht möglich - Starke Rauchentwicklung

ANC-NEWS Bochum - In der Nacht zu Dienstag (18.08.) ist es in Bochum zu einem Großbrand im Gebäude des ehemaligen Tarm Centers gekommen. Gegen 0:50 Uhr wurde die Feuerwehr zur Straße Rombacher Hütte alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen bereits Flammen aus dem Gebäude. Aufgrund der Lage alarmierte die Feuerwehr mehrere Löschzüge und rückte mit einem Großaufgebot zur Einsatzstelle aus. Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Zusätzlich kam eine Drehleiter zum Einsatz, über die das Feuer auch von außen bekämpft wurde. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. In dem Gebäudekomplex befindet sich heute unter anderem die Eventhalle BEC. Durch den Brand und die damit verbundenen Schäden dürfte der Veranstaltungsbetrieb dort zunächst für längere Zeit nicht möglich sein. Wie groß die Schäden an dem Gebäude tatsächlich sind, ist derzeit noch unklar. Auch zur Ursache des Feuers können bislang keine Angaben gemacht werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.



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Sonntag, 16. August 2026

Großbrand bei Recyclingfirma in Duisburg

Rund 100 Einsatzkräfte vor Ort - Warn-App NINA ausgelöst – Massive Rauchentwicklung - Straße im Bereich der Einsatzstelle gesperrt - Zweiter Großbrand weniger Stunden in Duisburg

ANC-NEWS Duisburg - Am Sonntagmorgen (16.08.) ist es auf dem Gelände einer Recyclingfirma in Duisburg-Kaßlerfeld zu einem Großbrand gekommen. Gegen 6 Uhr wurde die Feuerwehr über das Feuer informiert. Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung über dem Einsatzort zu erkennen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte standen Teile eines größeren Lagerhaufens in Flammen. Aufgrund der Lage rückte die Feuerwehr mit einem Großaufgebot an. Rund 100 Einsatzkräfte sind an der Brandbekämpfung beteiligt. Unter anderem befinden sich Kräfte von drei Wachen der Berufsfeuerwehr, ein Feuerlöschboot sowie mehrere Sonderfahrzeuge und Einheiten für die Einsatzstellenhygiene vor Ort. Für die Löscharbeiten wurden zwei Einsatzabschnitte gebildet. Während Einsatzkräfte den brennenden Lagerhaufen bekämpfen, wurde gleichzeitig eine Riegelstellung aufgebaut, um eine weitere Ausbreitung des Feuers zu verhindern. Über dem Brandort steht eine weithin sichtbare Rauchwolke. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde die Bevölkerung über die Warn-App NINA informiert. Nach Angaben der Feuerwehr besteht derzeit keine Gefahr für die Bevölkerung. Die Straße im Bereich des Firmengeländes wurde für den Einsatz gesperrt. Verkehrsteilnehmer müssen mit Behinderungen rechnen. Personen wurden bei dem Brand nach bisherigen Erkenntnissen nicht verletzt. Die Feuerwehr geht von einem länger andauernden Einsatz aus. Wie lange die Löscharbeiten dauern werden, lässt sich aktuell noch nicht abschätzen.



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Samstag, 15. August 2026

Großbrand auf der Schrottinsel in Duisburg

Rund 130 Einsatzkräfte bei brennendem Metallschrott im Einsatz - Feuerwehr schützt angrenzende Halle - Löscharbeiten dauern mehrere Stunden - WarnApp NINA ausgelöst

ANC-NEWS Duisburg - Auf der sogenannten Schrottinsel in Duisburg-Ruhrort ist am Freitagabend (14.08.) ein größerer Brand ausgebrochen. Gegen 22 Uhr meldete eine metallverarbeitende Firma der Feuerwehr einen brennenden Metallschrotthaufen auf ihrem Betriebsgelände. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drangen bereits dichter Rauch und Flammen aus dem Schrotthaufen. Personen waren nach Angaben der Feuerwehr nicht betroffen. Aufgrund der Größe des Brandes wurde ein umfangreicher Löschangriff eingeleitet. Die Feuerwehr bildete insgesamt drei Einsatzabschnitte für die Brandbekämpfung und die Sicherstellung der Wasserversorgung. Zusätzlich wurde eine Riegelstellung aufgebaut, um eine angrenzende Halle vor einem Übergreifen der Flammen zu schützen. Um die zahlreichen Glutnester erreichen zu können, wird der Schrotthaufen mit firmeneigenen Baggern Stück für Stück auseinandergezogen. Anschließend löschen Feuerwehrkräfte das brennende Material gezielt ab. Die Arbeiten gestalten sich entsprechend aufwendig und werden voraussichtlich noch mehrere Stunden andauern. Über der Einsatzstelle bildete sich eine weithin wahrnehmbare Rauchwolke. Wegen der Rauch- und Geruchsbelästigung wurde die Bevölkerung über die Warn-App NINA informiert. Nach Angaben der Feuerwehr besteht für die Bevölkerung jedoch keine Gefahr. Die Feuerwehr ist mit einem Großaufgebot vor Ort. Drei Einheiten der Berufsfeuerwehr sowie drei Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr sind an den Löscharbeiten beteiligt. Hinzu kommen mehrere Sonderfahrzeuge, unter anderem für Atemschutz, Wasserversorgung und Einsatzstellenhygiene. Insgesamt befinden sich rund 130 Einsatzkräfte im Einsatz. Die Brandursache ist bislang unklar.



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Waldbrand in Hürtgenwald: Hunderte Einsatzkräfte kämpfen gegen die Flammen

Großbrand breitet sich massiv aus – Ortsteil Gey evakuiert - Flammen kommen Ortschaft gefährlich nahe - Löschhubschrauber unterstützen aus der Luft - Einsatzkräfte setzen Löscharbeiten auch in der Nacht fort

ANC-NEWS Hürtgenwald (Kreis Düren) - Der massive Waldbrand in der Gemeinde Hürtgenwald hat sich am Freitag (14. August) weiter ausgebreitet und einen Großeinsatz von Feuerwehr, Katastrophenschutz und Bundeswehr ausgelöst. Nachdem am Donnerstag zunächst eine deutlich kleinere Waldfläche betroffen war, breitete sich das Feuer im Laufe des Freitags auf eine Fläche von mehreren Hundert Hektar aus. Am Freitagnachmittag waren mehrere Hundert Einsatzkräfte mit der Bekämpfung des Waldbrandes beschäftigt. Unterstützt wurden die Kräfte am Boden durch mehrere Löschhubschrauber, die immer wieder Wasser über den betroffenen Waldflächen abwarfen. Wegen der schwierigen Zugänglichkeit des Geländes und der starken Rauchentwicklung gestalteten sich die Löscharbeiten aufwendig. Auch die Bundeswehr unterstützt den Großeinsatz. Unter anderem kamen Bergepanzer zum Einsatz, um Schneisen anzulegen und Wege für die Einsatzkräfte zu schaffen beziehungsweise zu verbreitern. Eine zusätzliche Gefahr stellen mögliche Munitions- und Kampfmittelreste aus dem Zweiten Weltkrieg im Hürtgenwald dar. Neben zahlreichen Feuerwehreinheiten sind unter anderem Kräfte des Technischen Hilfswerks, des Deutschen Roten Kreuzes, der Malteser sowie weitere überörtliche Einheiten in den Einsatz eingebunden. Mit Einbruch der Dunkelheit endete der Einsatz jedoch nicht. Während die Löschhubschrauber ihre Flüge in der Nacht einstellen mussten, setzten zahlreiche Einsatzkräfte am Boden die Brandbekämpfung fort. Über die Nacht hinweg wurden weiterhin Glutnester bekämpft, gefährdete Bereiche gesichert und Maßnahmen getroffen, um eine weitere Ausbreitung der Flammen zu verhindern. Die Einsatzkräfte stellen sich auf einen langwierigen Einsatz ein. Auch am Samstag sollen die Löscharbeiten mit einem Großaufgebot fortgesetzt werden. Sobald es die Bedingungen zulassen, können erneut Löschhubschrauber zur Unterstützung aus der Luft eingesetzt werden. Die extreme Trockenheit, die hohen Temperaturen und das schwer zugängliche Gelände erschweren die Arbeiten erheblich. Wann der Waldbrand vollständig unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden kann, ist weiterhin offen.



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