Sonntag, 8. November 2026

Tödlicher Wohnungsbrand in Duisburg

Feuerwehr rettet mehrere Menschen aus brennender Wohnung - Vier Schwerverletzte, eine Person stirbt im Krankenhaus - Insgesamt acht Menschen vom Notarzt gesichtet - Etwa 60 Einsatzkräfte vor Ort

ANC-NEWS Duisburg - Bei einem Wohnungsbrand in einem Wohn- und Geschäftshaus an der Bachstraße im Duisburger Stadtteil Hochfeld ist in der Nacht zu Sonntag (8. November) ein Mensch ums Leben gekommen. Die Person konnte zunächst von der Feuerwehr aus der Brandwohnung gerettet werden, starb jedoch kurze Zeit später in einem Krankenhaus. Gegen 2:40 Uhr waren mehrere Notrufe bei der Leitstelle eingegangen. Als die Feuerwehr eintraf, stand eine Wohnung im ersten Obergeschoss in Brand. Mehrere Menschen waren betroffen, zudem wurde eine weitere Person in der Wohnung vermisst. Die Einsatzkräfte leiteten umgehend die Menschenrettung und Brandbekämpfung ein. Eine starke Rauchentwicklung und hohe Temperaturen erschwerten die Arbeiten. Auch der Treppenraum war stark verraucht. Insgesamt sichtete der Leitende Notarzt acht Personen. Vier von ihnen erlitten schwere Verletzungen und wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Rund 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr Duisburg waren vor Ort. Gegen 4:45 Uhr war der Einsatz beendet. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.



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Neuss: BMW prallt mit hoher Geschwindigkeit gegen Baum

Schwerer Verkehrsunfall auf der Weckhovener Straße - Feuerwehr befreit eingeklemmte Fahrerin mit schwerem Rettungsgerät - Fahrzeug stark deformiert

ANC-NEWS Neuss (Rhein-Kreis-Neuss) - Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Weckhovener Straße in Neuss ist in der Nacht zu Sonntag (8. November) eine Autofahrerin schwerstverletzt worden. Die Frau war kurz nach Mitternacht mit ihrem BMW aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und frontal gegen einen Baum geprallt. Nach ersten Informationen war der in Litauen zugelassene BMW in Fahrtrichtung Grevenbroicher Straße unterwegs. Dabei soll das Fahrzeug mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit gefahren sein. Augenzeugen berichteten, dass der Wagen vor dem Aufprall sogar abgehoben habe. Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Fahrerin in dem stark deformierten Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr musste sie mit hydraulischem Rettungsgerät, darunter Schere und Spreizer, befreien. Die aufwendige Rettung dauerte rund anderthalb Stunden. Anschließend wurde die schwerstverletzte Frau unter notärztlicher Begleitung in ein Neusser Krankenhaus gebracht. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.



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Samstag, 7. November 2026

Bauzüge zusammengestoßen: Zwei Verletzte und Großeinsatz in Velbert-Langenberg

Bauarbeiter nach Sturz mit Schleifkorbtrage gerettet - Auch Lokführer verletzt ins Krankenhaus gebracht - Mehrere hundert Liter Hydrauliköl ausgelaufen - Feuerwehr mit ABC-Kräften im Großeinsatz - Bundespolizei ermittelt mit Drohnenunterstützung

ANC-NEWS Velbert (Kreis Mettmann) - Bei einem Auffahrunfall zwischen zwei Bauzügen in Velbert-Langenberg ist am Samstagmittag (07.11.) ein Bauarbeiter schwer verletzt worden. Die Feuerwehr musste ihn mit einer Schleifkorbtrage aus dem Gleisbereich retten. Auch der Lokführer des anderen Bauzuges wurde verletzt. Gegen 12:15 Uhr wurde die Feuerwehr Velbert zum Bahnhof alarmiert. Nach ersten Erkenntnissen war während laufender Gleisbauarbeiten ein Bauzug aus bislang ungeklärter Ursache auf einen im Gleisbereich stehenden Bauzug aufgefahren. Durch den Aufprall stürzte ein Bauarbeiter, der sich auf dem stehenden Zug befand, und erlitt schwere Verletzungen. Die Feuerwehr unterstützte die Rettung beider Verletzten aus dem Gleisbereich. Der Bauarbeiter und der Lokführer wurden in Krankenhäuser gebracht. Ein angeforderter Rettungshubschrauber konnte seinen Einsatz wieder beenden. Vor dem Einsatz im Gleisbereich musste die Bahnstrecke geerdet werden. Durch die Kollision entstand an dem vorderen Bauzug eine Leckage. Mehrere hundert Liter Hydrauliköl liefen aus. Die Feuerwehr löste einen ABC-Einsatz aus. Die Einsatzkräfte mussten die austretende Flüssigkeit auffangen und abpumpen, um weitere Umweltgefahren zu verhindern. Die Bahnstrecke war wegen Gleisbauarbeiten an diesem Wochenende vollständig gesperrt. Die Feuerwehr befand sich im Großeinsatz. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen und setzte zur Untersuchung der Unfallstelle auch eine Drohne ein.



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Freitag, 6. November 2026

Essen: Polizist verunglückt mit Dienstwagen - Verdacht auf Alkohol am Steuer

Dienstwagen liegt nach Alleinunfall auf der Seite - Polizeibeamter war außer Dienst unterwegs und wurde leicht verletzt - Verdacht auf Alkoholisierung - Blutprobe entnommen - Wuppertaler Straße bis 6 Uhr morgens gesperrt - Polizei Bochum übernimmt aus Neutralitätsgründen die Ermittlungen

ANC-NEWS Essen - Gestern Abend (06. November) verunfallte ein Polizeibeamter der Polizei Essen auf der Wuppertaler Straße. Bei dem Alleinunfall wurde der Mann leicht verletzt. Aufgrund des Verdachts auf eine Alkoholisierung des Beamten wurde eine Blutprobe entnommen. Gegen 23:55 Uhr wurde die Polizei zu einem Unfall auf der Wuppertaler Straße auf Höhe Ostpreußenstraße gerufen. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf einen verunfallten VW, der auf der Fahrzeugseite lag. Nach derzeitigen Erkenntnisstand handelt es sich um einen Alleinunfall, bei dem sich der Fahrer alleine im PKW befand. Der Mann wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Aufgrund von Hinweisen zu einer Alkoholisierung des Mannes entnahm ein Arzt eine Blutprobe. Die Auswertung steht noch aus. Ein Verkehrsunfallaufnahme Team der Polizei NRW hat die Spurensicherung vor Ort übernommen. Hierzu musste die Wuppertaler Straße in Fahrtrichtung Innenstadt für die Zeit der Unfallaufnahme bis 6 Uhr morgens gesperrt. Bei dem Fahrer handelt es sich um einen Polizeibeamten der Polizei Essen. Der VW ist ein Dienstfahrzeug der Polizei NRW. Der Beamte befand sich zu dem Zeitpunkt nicht im Dienst. Die Ermittlungen zu dem Verkehrsunfall werden aus Neutralitätsgründen durch die Polizei Bochum übernommen. Quelle: Polizei



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Mittwoch, 4. November 2026

A1 bei Burscheid: Tanklaster kippt in den Straßengraben

Tankauflieger liegt im Straßengraben, Fahrer ins Krankenhaus gebracht - Autobahn in Richtung Köln für Stunden gesperrt - Möglicher geringfügiger Produktaustritt

ANC-NEWS Burscheid (Rheinisch-Bergischer Kreis) - Auf der A1 zwischen Wermelskirchen und Burscheid ist am Mittwochvormittag (04.11.) ein Tanklaster aus bislang ungeklärter Ursache verunglückt. Der Unfall wurde gegen 10:15 Uhr gemeldet. Dabei kippte der Tankauflieger um und blieb im Straßengraben auf der Seite liegen. Die Zugmaschine blieb aufrecht stehen. Offenbar ist der Auflieger weiterhin mit ihr verbunden. Die Autobahn wurde in Fahrtrichtung Köln für mehrere Stunden voll gesperrt. Infolge der Sperrung bildete sich ein erheblicher Rückstau. Auch die Bergungsarbeiten sorgten für massive Verkehrsbehinderungen. Der Fahrer des Tanklasters wurde in ein Krankenhaus gebracht. Wie schwer er verletzt wurde, ist bislang nicht bekannt. Nach ersten Informationen soll der Tanklaster kein Gefahrgut geladen haben. Eine geringe Menge des Inhalts soll jedoch ausgetreten sein. Um welchen Stoff es sich handelt und welche Folgen der Austritt hat, ist bislang nicht näher bekannt. Die Ursache des Unfalls ist noch unklar. Wie lange die Bergungsarbeiten dauern, ist derzeit nicht abzusehen.



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