Montag, 12. Oktober 2026

Großbrand in Schwerte: Ehemalige Autowerkstatt in Flammen

Rauchwolke weithin sichtbar - Eine Person leicht verletzt - Explosionen während der Löscharbeiten - Warnung vor Rauchgasen

ANC-NEWS Schwerte (Kreis Unna) - In Schwerte-Westhofen ist am Montagnachmittag (12. Oktober) ein Feuer in einer ehemaligen Kfz-Werkstatt ausgebrochen. Eine weithin sichtbare Rauchwolke zog über das Gebiet und war auch in mehreren Hagener Stadtteilen zu sehen. Die Feuerwehr konnte zunächst nicht sagen, welche Materialien in der Halle gelagert waren. Wegen der starken Rauchentwicklung wurden Anwohner gewarnt und aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Lüftungsanlagen abzuschalten. Nach ersten Angaben wurde eine Person leicht verletzt. Während der Löscharbeiten kam es zu Explosionen, woraufhin die Feuerwehr einen Innenangriff abbrechen musste. Die Einsatzkräfte wurden unter anderem durch eine zusätzliche Drehleiter aus Dortmund unterstützt. Die Löscharbeiten sollten mehrere Stunden andauern.



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Lichtbogen an Oberleitung: 14-jähriger Trainsurfer in Köln lebensgefährlich verletzt

Lauter Knall und Schreie während der Fahrt - Regionalexpress muss Notbremsung einleiten - Schwierige Rettung vom Zugdach - Rettungshubschrauber landet auf Kreuzung - Bundespolizei ermittelt

ANC-NEWS Köln - Bei einem dramatischen Zwischenfall auf einer Bahnstrecke in Köln ist am Sonntagabend (11.10.) ein 14-jähriger Jugendlicher lebensgefährlich verletzt worden. Der Junge war gegen 21 Uhr beim sogenannten „Trainsurfing“ auf dem Dach eines Regionalexpresses mitgefahren, als es offenbar zu einem folgenschweren Stromüberschlag an der Oberleitung kam. Während der Fahrt kam es mutmaßlich zur Bildung eines Lichtbogens zwischen der unter Hochspannung stehenden Oberleitung und dem Jugendlichen. Ein lauter Knall und anschließende Schreie machten Fahrgäste auf den Zwischenfall aufmerksam. Sie informierten umgehend den Triebfahrzeugführer, der eine Notbremsung einleitete. Der Regionalexpress kam auf freier Strecke in Höhe der Pohligstraße in Köln zum Stehen. Für die alarmierten Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst gestaltete sich die Rettung äußerst schwierig. Da sich der schwer verletzte 14-Jährige auf dem Dach des Zuges befand, musste zunächst die Oberleitung spannungsfrei geschaltet und geerdet werden. Erst danach konnten die Rettungskräfte gefahrlos mit der technischen Rettung beginnen. Unter erschwerten Bedingungen wurde der Jugendliche schließlich patientenschonend vom Dach des Regionalexpresses gerettet und durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt. Aufgrund der lebensgefährlichen Verletzungen wurde auch ein Rettungshubschrauber alarmiert, der auf einer Kreuzung im Kölner Stadtgebiet landete. Der 14-Jährige wurde anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Wie der Jugendliche auf das Dach des Regionalexpresses gelangte und wie es genau zu dem Stromüberschlag kam, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Bereits die Annäherung an eine Bahnstrom-Oberleitung kann lebensgefährlich sein. Die Spannung von rund 15.000 Volt kann auch ohne direkte Berührung einen Lichtbogen verursachen und schwerste Verletzungen hervorrufen.



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Sonntag, 11. Oktober 2026

Streit unter Partygästen eskaliert: Polizei mit Großaufgebot in Düsseldorf

Streit bei Veranstaltung mit rund 400 Gästen eskaliert auf einem Parkplatz - Mehrere Personen gehen aufeinander los - Polizei rückt mit zahlreichen Einsatzkräften an und bringt die Lage unter Kontrolle - Acht Menschen werden verletzt, vier von ihnen müssen ins Krankenhaus

ANC-NEWS Düsseldorf - Eine zunächst verbale Auseinandersetzung unter Gästen einer Veranstaltung mit rund 400 Teilnehmern ist am Sonntagabend (11.10.) in Düsseldorf eskaliert. Auf einem Parkplatz kam es zu einer größeren Schlägerei, bei der auch Pfefferspray und ein Gegenstand eingesetzt wurden. Acht Menschen wurden verletzt. Gegen 18:40 Uhr wurde die Polizei zu einer größeren Schlägerei auf der Bayreuther Straße in Düsseldorf alarmiert. Nach bisherigen Erkenntnissen war es im Zusammenhang mit einer Veranstaltung mit rund 400 Gästen zunächst zu verbalen Streitigkeiten zwischen mehreren Personen gekommen. Im weiteren Verlauf eskalierte die Situation. Die Auseinandersetzung verlagerte sich auf einen Parkplatz vor der Veranstaltungslocation, wo mehrere Beteiligte aufeinander losgingen. Dabei sollen auch Pfefferspray sowie ein bislang nicht näher bezeichneter Gegenstand zum Einsatz gekommen sein. Die Polizei rückte daraufhin mit einer Vielzahl von Einsatzkräften an. Den Beamten gelang es, die Situation unter Kontrolle zu bringen und die Lage zu beruhigen. Insgesamt wurden bei der Auseinandersetzung acht Personen verletzt. Vier von ihnen mussten zur weiteren medizinischen Behandlung in Krankenhäuser gebracht werden. Nähere Angaben zur Schwere der Verletzungen liegen derzeit nicht vor. Die Polizei sicherte den Einsatzort und leitete Ermittlungen zu den Hintergründen der Schlägerei ein. Was den Streit ausgelöst hatte und welche Rolle die einzelnen Beteiligten spielten, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.



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Schussgeräusche in Duisburg: Zwei Gruppen geraten vor Bistro aneinander

Mehrere Anrufer melden in der Nacht Schüsse auf der Eigenstraße - Mindestens eine Person verletzt - Polizei sichert mutmaßliche Patronenhülsen - Kriminalpolizei ermittelt

ANC-NEWS Duisburg - Ein nächtlicher Polizeieinsatz hat in der Nacht zu Sonntag (11.10.) im Duisburger Stadtteil Hochfeld für Aufsehen gesorgt. Gegen 2.30 Uhr meldeten mehrere Anrufer der Polizei, dass sie Schussgeräusche im Bereich der Eigenstraße wahrgenommen hätten. Daraufhin rückten mehrere Streifenwagen zu der Örtlichkeit aus. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war es in unmittelbarer Nähe eines Bistros zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen gekommen. Im Verlauf des Streits sollen möglicherweise auch Schüsse gefallen sein. Ob tatsächlich eine Schusswaffe abgefeuert wurde oder es sogar zu einem Schusswechsel kam, ist derzeit noch unklar. Nach nicht bestätigten Informationen soll am Einsatzort eine Gaspistole gefunden worden sein. Zudem sicherten die Einsatzkräfte mehrere mutmaßliche Patronenhülsen mit Markierungskegeln ab, um diese im weiteren Verlauf kriminaltechnisch untersuchen zu können. Bei der Auseinandersetzung wurde mindestens eine Person verletzt. Über die genaue Art und Schwere der Verletzungen machte die Polizei zunächst keine Angaben. Nach Angaben eines Polizeisprechers besteht für die verletzte Person jedoch keine Lebensgefahr. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu den Hintergründen der Auseinandersetzung und den gemeldeten Schussgeräuschen aufgenommen. Dabei soll insbesondere geklärt werden, ob eine Schusswaffe eingesetzt wurde und was den Streit zwischen den beiden Gruppen ausgelöst hat. Auch die Staatsanwaltschaft bestätigte den nächtlichen Polizeieinsatz.



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