Mittwoch, 25. Februar 2026

Motorradfahrer stirbt bei Unfall in Haltern am See

B58 nach schwerem Sturz voll gesperrt – Reanimationsversuche bleiben erfolglos - VU-Team sichert Unfallspuren - Freundin blieb unverletzt

ANC-NEWS Haltern am See (Kreis Recklinghausen) - Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Hullerner Straße (B58) ist am Mittwochnachmittag (25.02.) ein Motorradfahrer tödlich verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei verlor der Mann aus Herten aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Motorrad und stürzte. Dabei zog er sich lebensgefährliche Verletzungen zu. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen kam für den Fahrer jede Hilfe zu spät. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Ein alarmierter Rettungshubschrauber war ebenfalls im Einsatz, konnte seinen Flug jedoch abbrechen, da der Mann nicht mehr gerettet werden konnte. Nach Angaben der Polizei war der Verunglückte gemeinsam mit einer Frau unterwegs, die ebenfalls mit einem Motorrad fuhr. Sie blieb nach bisherigen Informationen unverletzt. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die B58 vollständig gesperrt werden. Ein spezielles Verkehrsunfall-Aufnahmeteam (VU-Team) der Polizei sicherte vor Ort die Spuren, um die genaue Ursache des Unglücks zu klären. Die Ermittlungen dauern an.



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Schwerer Verkehrsunfall auf der A3 bei Ratingen

Mehrere Verletzte nach LKW-Unfall zwischen Kreuz Breitscheid und Rastplatz Stockweg - LKW durchbricht Mittelleitplanke - Autobahn voll gesperrt - Rettungshubschrauber im Einsatz

ANC-NEWS Ratingen (Kreis Mettmann) - Am heutigen Mittwoch den 25.02.2026 gegen 13:24 Uhr wurde die Feuerwehr Ratingen auf die BAB 3 in Fahrtrichtung Oberhausen alarmiert. Aus bislang ungeklärter Ursache durchbrach ein LKW zwischen dem Autobahnkreuz Breitscheid und dem Rastplatz Stockweg in Richtung Oberhausen fahrend die Mittelleitplanke. Insgesamt waren in den Unfall zwei LKW und drei PKW verwickelt. Die Erstmeldung, dass ein PKW-Fahrer noch im Fahrzeug eingeklemmt sei, konnte vor Ort nicht bestätigt werden. Der Fahrer konnte mit Hilfe einer zufällig vor Ort anwesenden Notfallsanitäterin der Feuerwehr Velbert das Fahrzeug verlassen. Durch den Rettungsdienst wurden vor Ort drei leichtverletzte Personen untersucht und zwei schwerverletzte Personen nach medizinischer Versorgung mit Rettungshubschrauber und Rettungswagen in verschiedene Krankenhäuser in Duisburg sowie im Kreis Mettmann transportiert. Bereits während der Erstmaßnahmen wurde der Brandschutz sichergestellt und größere Mengen Dieselkraftstoff sowie Hydrauliköl mit Bindemittel abgestreut. Während der noch andauernden polizeilichen Ermittlungen ist die Feuerwehr Ratingen weiter vor Ort. Die Autobahn ist bis auf Weiteres in Fahrtrichtung Köln gesperrt. Im Einsatz waren der Führungsdienst, die Berufsfeuerwehr Ratingen von beiden Standorten, die Freiwillige Feuerwehr der Standorte Hösel und Mitte, der Rettungsdienst der Städte Ratingen und Heiligenhaus, der Notarzt vom Standort Ratingen, der Rettungshubschrauber Christoph 9 aus Duisburg, die untere Wasserbehörde des Kreises Mettmann, die Autobahnmeisterei sowie die Autobahnpolizei. Unterstützt wurde die Feuerwehr Ratingen im nördlichen Einsatzabschnitt durch Führungsdienst, mehrere Löschfahrzeuge und Bindemittel der Feuerwehr Duisburg. Quelle: Feuerwehr



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Skelettierter Leichenfund in Essen

Kriminaltechnik sichert Knochenteile im Waldgebiet - Identität des Opfers weiterhin ungeklärt - Mordkommission übernimmt Ermittlungen - Unklar, wie lange die Leiche dort lag

ANC-NEWS Essen - Ein schockierender Fund hat am Mittwochmittag (25.02.) für einen Polizeieinsatz gesorgt. In einem Waldstück nahe dem Schloss Schellenberg im Stadtteil Essen-Heisingen entdeckte die Polizei eine skelettierte Leiche. Nach bisherigen Erkenntnissen lag das Skelett mehrere Meter abseits einer Landstraße in einem bewaldeten Gebiet. Spezialisten der Kriminaltechnik sicherten die gefundenen Knochenteile sorgfältig. Dabei kamen auch weiße Schutzanzüge zum Einsatz. Neben weiteren Knochenfragmenten wurde nach Angaben der Ermittler auch der skelettierte Schädel aufgefunden. Zudem suchten Einsatzkräfte mit mehreren Spaten das Erdreich nach weiteren möglichen Überresten ab. Wie lange die sterblichen Überreste bereits an dem Fundort gelegen haben, ist derzeit noch unklar. Ebenso gibt es bislang keine Hinweise auf die Identität des Opfers. Um diese zu klären, wertet die Polizei aktuell sichergestellte Kleidungsstücke aus, die in der Nähe der Fundstelle entdeckt wurden. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Zusätzlich wurde ein speziell ausgebildeter Leichenspürhund eingesetzt, um das Waldgebiet systematisch nach weiteren Knochenteilen oder möglichen Beweisstücken abzusuchen.



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Schrecklicher Fund in Duisburg: Tote junge Frau in Waldgebiet entdeckt

Opfer lag am Rand eines Trampelpfads - Zusammenhang mit Vermisstenanzeige - Umfangreiche Spurensicherung am Fundort - Mordkommission ermittelt - Obduktion soll Todesursache klären

ANC-NEWS Duisburg - Ein tragischer Fund hat am Dienstagnachmittag (24.02.) für einen Einsatz der Polizei gesorgt. In einem kleinen Waldgebiet im Stadtteil Meiderich/Beeck entdeckten Arbeiter am Rand eines Trampelpfads die Leiche einer jungen Frau. Nach ersten Erkenntnissen lag das Opfer dort bereits seit mehreren Tagen. Die Polizei geht derzeit von einem Tötungsdelikt aus. Eine Mordkommission der Polizei Duisburg hat die Ermittlungen übernommen. Ob die Frau bereits tot an dem abgelegenen Ort abgelegt wurde oder ob sich die Tat dort ereignete, ist aktuell noch unklar. Noch in der Nacht wurde der Leichnam obduziert. Die Untersuchung soll Aufschluss darüber geben, ob und auf welche Weise die junge Frau getötet wurde. Nach ersten Angaben besteht zudem die Möglichkeit, dass es sich bei der Toten um eine Frau handelt, die bereits seit mehreren Wochen als vermisst galt. Eine offizielle Identifizierung steht jedoch noch aus. Wie die Polizei mitteilte, wird seit dem 23. Januar 2026 eine 23-jährige Frau vermisst. Die offizielle Vermisstenanzeige wurde am Abend des 27. Januar 2026 von ihrem 20-jährigen Bruder erstattet. Er hatte angegeben, seit dem 23. Januar keinen Kontakt mehr zu seiner Schwester zu haben. Zudem sei sie nicht nach Hause zurückgekehrt und telefonisch nicht erreichbar gewesen. Ob es sich bei der nun gefundenen Toten um die vermisste junge Frau handelt, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Eine eindeutige Identifizierung steht noch aus. Bis in die späten Abendstunden sicherten Ermittler zahlreiche Spuren in dem Waldgebiet nahe einem Bahndamm im Norden von Duisburg. Dabei kamen unter anderem Spezialisten der Kriminaltechnik zum Einsatz. Die Ermittlungen dauern an.



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Dienstag, 24. Februar 2026

Großbrand auf Essener Schrottplatz

Feuerwehr im Großeinsatz - Warn-App NINA ausgelöst - Greifbagger legen Glutnester frei - Rauchsäule über der Stadt

ANC-NEWS Essen - Die Feuerwehr Essen wurde am frühen Dienstagmorgen (24.02.) zum dritten Großbrand in Folge nach Essen-Katernberg alarmiert. Auf einem Schrottplatz an der Emscherstraße brach aus bisher unbekannter Ursache ein Brand aus. Auf dem Gelände steht ein etwa 30 × 30 × 30 m großer Schrottberg in Flammen. Bereits vor einem Jahr, am 21.04.2025, hatte es dort ebenfalls gebrannt (wir berichteten). Zur Brandbekämpfung wurden mehrere Strahlrohre und Wasserwerfer in Stellung gebracht. Greifbagger vom Schrottplatz unterstützen die Löscharbeiten, indem sie den Schrotthaufen auseinanderziehen und so Glutnester zum Ablöschen freilegen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden die Anwohner per Warn‑App NINA aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten und Lüftungs‑ sowie Klimaanlagen auszuschalten. Bereits am frühen Dienstagmorgen war die Feuerwehr mit rund 70 Kräften im Einsatz. Die Löscharbeiten werden voraussichtlich noch bis zum Nachmittag andauern.

  • inkl. O-Ton Christian Schmücker - Pressesprecher Feuerwehr Essen



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